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Willkommen bei "www.GmenD-Gugga.de"
den grünen Seiten von Schwäbisch Gmünd

Homepage ArbeitsGreis 'Sauberer-Stadtteil'OB-Kandidat Richard Arnold bei der Oststadt-Putzete im Mühlweg mit dem Motto >>Eine saubere Welt für Allah(Gott)<< (letzter Arbeitsbesuch von R.Arnold) Mein Migrationshintergrund
Hier entsteht eine neue Internetpräsenz mit Informationen zu und Ansichten von Schwäbisch Gmünd,
gestaltet vom Sprecher des AK "Sauberer Stadtteil" des Stadtteilforums Ost, J.Herzer!



Die Bewohner der Werrenwiesenstraße 40 & 40/1 (an der Einmündung des Buchhhölzle-Weges in die Werrenwiesenstrasse) haben im Jahr 2015, dem Jahr nach der Landesgartenschau, scheinbar ihren schlechten Angewohnheiten an Neujahr abgelegt, denn die Überbleibsel ihres deisjährigen Großfeuerwerks blieb diesmal nicht tagelang liegen. Natürlich könnte es auch daran liegen, dass sich die Stadtreinigung auch in der Oststadt in diesem Jahr mehr Mühe gegeben hat, schleißlich wurden sie in der Innenstadt wird von den Mitglieder der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde aus Gmünd unterstützt? Die nächsten Jahre werden den wahren Grund ans Licht bringen.



Was geht sonst noch ab in der Oststadt? - Bilder und Infos zu früheren Veranstaltungen!



Die Putzete und die Aktion 'Saubere Stadt', das Stiefkind der GD-er Verwaltung
wurde von der Stadtverwaltung noch nicht im Veranstaltungskalender eingetragen!


Der Pferdetag, ein Lieblingskind der GD-er Verwaltung
wurde von der Stadtverwaltung u.a. auch im Veranstaltungskalender angekündigt!



Das Buchhörnle - das fleissige Fabeltier der Oststadt Das Buchhörnle - der unbekannte Verwandte des Eichhörnle

Die Stadt- und Landschaftsputzaktion der Stadt Schwäbisch Gmünd steht wieder an. Leider gilt noch immer: "Nach der Putzete ist vor der Putzete!".



Die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete sowie die Kreisputzete des Ostalbkreises
findet am 21. März 2015 statt.

Bei schlechtem Wetter ist der 28. März als Ausweichtermin vorgesehen.


Gruppen, Vereine und Mitbürger, die sich gerne an dieser Putzaktion beteiligen möchten, können sich in den Stadtteilen in ihren Bezirksämtern, und in der Gmünder Kernstadt beim Ordnungsamt (07171/603-3242) anmelden. Handschuhe und Sammelsäcke werden gestellt. Für angemessene Kleidung und Schuhwerk müssen die Teilnehmer selbst sorgen. Nach der Sammelaktion erhalten die Teilnehmer ein Vesper.
In den vergangen Jahren wurden an Gruppen, die aus mindestens 10 freiwilligen Helfern sowie an angemeldete Schulklassen, Kindergärten und Jugendtreffs zusätzlich eine Startprämie von 50€ ausgezahlt.
Sollten sie noch Fragen haben können Sie sich auch gerne an den Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" über die Emailadresse sauberer-stadtteil@arcor.de oder über dessen Facebook-Seite wenden.

Die teilnehmenden Schulen, Kindergärten und auch Jugendtreffs können ihren Beitrag zur Stadt- und Landschaftsputzete wie bisher bereits am Freitag, den 20.3. (Ausweichtermin 27.3. ) erbringen. Nicht nur der Arbeitskreis"Sauberer Stadtteil", auch der Erste Bürgermeister Dr. Bläse, würde es jedoch begrüßen, wenn sich die Schulklassen, Kindergärten und Jugendtreffs auch am offiziellen Termin der Putzaktion von Stadt und Kreis, am Samstagvormittag von 8 bis 12 Uhr, (21.3. bzw. 27.3.) beteiligen würden, wo sie auch von engagierten Eltern oder anderen Angehörigen eher unterstützt werden können. In diesem Fall müssten sich diese Institutionen auch nicht selbstständig um ein Vesper kümmern, sondern könnten das vom jeweiligen Stadtteil organisierte Verpflegungsangebot wahrnehmen. Die zentralen Abschlußveranstaltung der Gmünder StadPutzete findet im Musikerheim (Heimat der Stadt-Jugendkapelle) in der Weststadt (Anfahrtsskizze) statt.

Das Maskottchen der diesjährige Kreisputzete ist das Eichhörnchen, dessen einzigartiger, vom aussterben bedrohter Verwandeter, das Buchhörnchen, das im einzigen Gmünder Schonwald zwischen Oststadt und Hardt, dem Buchhölzle, zu hause ist. Das Buchhörnchen ist fast so selten wie das Gmünder Einhorn, dass vermutlich schon vor langer Zeit von der Gmünder Jägerschaft ausgerottet wurde. Um so wichtiger ist es, den Lebensraum des Buchhörnchens zu pflegen und zu erhalten! Das scheue Tier zeigt sich nur denjenigen, die sich um die Pflege und die Erhaltung des Buchhölze-Walses zwischen Hardt und Oststadt verdient machen. Die Angestellten der Stadtverwaltung und die Mitarbeiter der städtischen Wohnungsbaugesellschaft, dem größten Anlieger des Buchhölzle-Waldes, bleibt dieses einzigartigen Vergnügen aufgrund des Verhaltens von Rathausspitze und VGW-Geschäftsführung leider bis auf weiteres verwehrt. Um dies zu ändern sollten sie allmählich damit anfangen, sich etwas um die Schonung und die nachhaltige Pflege dieses prachtvollen Laubwaldes kümmern.


Beschämen Sie die Stadtverwaltung und sorgen Sie dafür, dass vor allem die Grünzonen, die während dem Landesgartenschaujahrs von der Stadt schmählich vernachlässigt wurden, endlich wieder vom Müll befreit werden. Investieren Sie ihre Energie in die Verbesserung ihres persönlichen Lebensumfeld anstelle sich für andere unsinninge Projekte der Stadtverwaltung zu engagieren. Die Befreiung von Wald und Flur von wildem Müll sichert Ihnen ein Stück heiler Natur und reduziert die Gefahren für Ihre Kinder, wenn sich diese ab und zu in den stadtnahen Wäldern und Wiesen aufhalten. Nur wenn sich die Bürger des zunehmenden Müll-Problems selbst annehmen, dann werden stadtnahe Wälder und Fluren nicht bald flächendeckend mit wilden Müll verunreinigt sein.
Die Stadtverwaltung hat offenbar nur ein Interesse daran, dass die Innenstadt müllfrei ist. Deshalb ist die Stadtreinigung dort auch nahezu täglich aktiv. Die Stadt- und Kreisverwaltung bzw. die GOA ist aber auch für die Entfernung des wilden Mülls in Wald und Flur verantwortlich. Sie entziehen sich dieser Aufgabe aber weitgehend und glauben ihre Verpflichtungen durch den alljährlichen Aufruf zur Stadt- und Kreisputzete und durch ihr Sponsering dieses Events in ausreichendem Maße nachzukommen.
Der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd ist selbst das zu viel, obwohl sie die Erfolge der Putzete gerne überhöht und in der Presse als ihr persönliches Verdienst verkauft. Gäbe es nicht ein paar wenige umweltbewußte Bürger und ca. 60 engagierte Vereine, dann wäre die Gmünder Putzete so überflüssig wie ein Kropf.
Der Oberbürgermeister Richard Arnold schafft es zwar die PH für einen Tag lahm zu legen, um die Studenten für seine medienwirksame Menschenkette gegen Ausländerhass zu missbrauchen. Er schafft es aber nicht wenisgtsens eine Klassestufe in jeder Schule dazu zu bringen die jährliche Gmünder Stadtputzete zu unterstützen oder dafür zu sorgen, das alle Schule, die sich für die Putzete anmelden und die Startprämien für jede einzelne Klasse einfordern, auch die damit verbundenen Verpflichtungen erfüllen. Dabei gibt es in Schwäbisch Gmünd keinen Ausländerhass, aber reichlich wilden Müll, der noch in keinem Jahr volständig aus Wald und Flur entfernt wurde!
Ausgerechnet die Grundschule Hardt, die in einem sozialen Brennpunkt liegt und sich besonders für die Integration von Migranten einsetzen sollte, kassiert seit Jahren für alle 8 Klassen (knapp 200 Schüler und Lehrer) die Startprämien der Stadtputzete ab, ohne eine entsprechende Gegenleistung abzuliefern. Die Pädagogen dieser Schule geben ihren Schülern ein denkbar schlechtes Vorbild. Die Kinder aus dem Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul, der Leuchtturm vom Hardt, können nur frustiert sein, wenn sie die erste Putzete in der Grundschule Hardt hinter sich haben. Für diese Kinder wäre es aus pädagogischen Sicht besser die Grundschule würde künftig auf eine Teilnahme an der Putzete verzichten. Das Wirken der grundschule Hardt ist nicht nur für die ehemaligen Kinder des Kindergartens St. Peter & Paul ein Kulturschock, sondern auch für andere engagierte Bürger. Die Tatsache, dass der Hauptorganisator der Stadtputzete Maas vom Ordnungsamt wider besseren Wissens grundsätzlich davon ausgeht, dass die Grundschule Hardt ca. 200 freiwillige Helfer stellt, macht es anderen, wie z.B. dem Arbeitskreis "Sauberer-Stadtteil", unmöglich motivierte Freiwilligen-gruppen am Hardt tätig werden zu lassen. Die Stadtteilkoordinatorin Hardt kann dagegen soviele Gruppen anmelden wie sie will, auch wenn wie beim Stadtteilkoordinator der Oststadt jedes Jahr nur ein kleiner Bruchteil der gemeldeten Freiwilligen tätig werden. Überlassen Sie das von der Stadt organisierte ehrenamtliches Engagement denen, für die eine Ehrung und ein Pressefoto mit dem Oberbürgermeister wichtiger ist als eine lebenswerte Stadt ist. Das von der Stadt organisierte ehrenamtliches Engagement ist ein Modell aus der Zeit des Absolutismus. Echtes bürgerschaftliches Engagment für die Gemeinschaft und die Umwelt, das auch den Anspruch auf mehr echte direkte Mitsprache erhebt, ist ein Modell, das für eine moderne demokratische, eigenverantwortliche Gesellschaft eher angesagt ist! Ehrenamtliches Engagement macht nur Sinn, wenn es mit echter Mitverantwortung verbunden ist! Das ist in Schwäbisch Gmünd leider nicht der Fall!


Das Ziel des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" des Stadtteilforums Ost im Jahr 2012, im 5-ten Jahr seines Bestehens, erstmalig Schulen und Kindergärten aus der Oststadt für die Putzete zu gewinnen, wurde leider nicht erreicht. Es konnte jedoch zumindest die Garten-AG der Rauchbeinschule, die von Herrn Jörg Luigart geleitet wird, für regelmäßige Putzaktionen im weiteren Umfeld der Rauchbeinschule gewonnen werden, so dass sich diese AG nun sozusagen zu einer Garten- und Umwelt -AG gemausert hat. Damit ist der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" seinem Hauptziel, einen nachhaltigen Beitrag zur Vermeidung von wilden Müllablagerungen in Wald und Flur zu leisten, nur sehr begrenzt näher kommen. Eine notwendige Mindestvoraussetzung dafür, dass Putzaktionen mit Schülern, Kindergärten und Jugendtreffs nachhaltig sind, ist, dass jedes Kind oder Jugendliche mindestens einmal in seinem Leben an einer Putzete teilnimmt. Wenn immer die gleichen 20 Schüler den Dreck von 200 anderen Schüler wegräumen, dann sind diese 20 Schüler und ihr Lehrer zwar zu loben, deren Aktionen sind aber weder nachhaltig noch wirklich sinnvoll, auch wenn dies natürlich besser als garnichts ist.
Nur durch eine Stärkung des Umweltbewusstseins der Jugend ist in Zukunft auch eine nachhaltige Verminderung des wilden Mülls in Wald und Flur möglich! Dies ist nur über eine nachhaltige Umwelterziehung in den Schulen, die auch durch persönliche bzw. praktische Erfahrungen der Schüler im Rahmen von Putzaktionen in Wald und Flur entscheidend verbessert wird, möglich. Eine Putzete bietet den verantwortlichen Pädagogen und sonstigen Begleitpersonen (Referendare, Eltern, ältere Schüler, ..) darüberhinaus eine gute Gelegenheit einmal nicht nur mit Worten, sondern auch einmal mit Taten zu überzeugen.



Neueste und detailliertere Informationen zur Gmünder Stadtputzete und zu den Stadtteilputzeten in Oststadt und Hardt des Jahres 2015 gibt es demnächst hier



Würde jeder Gmünder Schüler einmal in seinem Leben bei der Stadt- und Landschaftsputzete mitmachen, wäre dies immer noch ein sehr kleiner Beitrag für ein Schülerleben, aber ein sehr grosser Beitrag für die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete. Und dies obwohl es allgemein heißt, "Einmal ist kein Mal" oder "Aller guten Dinge sind drei"! Alle Ereignisse, die weniger als 3 mal beobachtet werden, sind für Statistiker aufgrund mangelnder Signifikanz praktisch nicht existent. Dies unterstreicht die Bescheidenheit des Wunsches des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil", dass jeder Schüler einmal in seinem Schülerleben bei der Stadt- und Landschaftsputzete mitmachen sollte. Es gibt Pädagogen, die mit dem AK die Ansicht, dass jede Schule die Stadtputzete mit mindestens einer Klasse unterstützen sollte, teilen, auch wenn man diese seltenen Exemplare lange suchen muss. Leider werden die Schulen und Kindergärten seit 2009 in Schwäbisch Gmünd von Seiten der Stadtverwaltung nicht einmal mehr über den Putzete-Termin informiert.

Der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" wird dieses Jahr dafür sorgen, dass zumindest die Schulen und Kindergärten von Oststadt und Hardt über den Putzete-Termin rechtzeitig informiert sind, so daß allein der Wille der maßgeblichen Pädagogen über die Putzete-Teilnahme entscheidet. Pädagogisch sinnvolle Schulaktivitäten sollten von Eltern nicht verhindert werden können, schon garnicht, wenn diese zusätzlichen Aktivitäten nicht nur die Vermittlung der Lehrplaninhalte in idealer Weise unterstützen, sondern auch die Defizite der Erziehung im Elternhaus korrigieren. Dies gilt ganz besonders dann, wenn die Eltern und/oder die Kinder auch noch vom Staat überdurchschnittlich gefördert werden. Noch ist es auch heutzutage noch nicht überall üblich, den Pausendienst (Aufsicht&Reinigung) einzustellen, nur weil Eltern diesen für ihre Sprösslinge als zu unwürdig oder zu gefählich einstufen. Auch in Bezug auf die Putzete-Teilnahme sollten sich Pädagogen nicht an den Wünschen der Eltern, sondern an dem pädagogischen Nutzen orientieren.

Die Forderung von John F. Kennedy "Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!" geht möglicherweise etwas zu weit. Wer sich aber verweigert aktiv etwas für seine Umwelt und damit auch etwas für die Gesellschaft zu tun, obwohl er gleichzeitig ein optimales Lebensumfeld fordert und möglicherweise noch erwartet von der Gesellschaft jederzeit unterstützt zu werden, der geht ganz sicher zu weit. Unabhängig davon hat jeder Mensch, der einer abrahamitische Religion angehört, eine Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung. Zur Schöpfung gehören neben dem Mitmenschen auch die Mitgeschöpfe, die Pflanzenwelt und die unbelebte Natur!


Das Vorbild des katholischen Montessorikindergarten St. Peter und Paul sollte Beweis genug sein, dass selbst die Kleinsten einen großen Beitrag für die Natur in und um ihren Stadtteil leisten können.
Den Eltern der Kinder von St. Peter & Paul muss an dieser Stelle auch noch ein Lob ausgesprochen werden, denn es ist wie bereits angedeutet heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass Eltern oder Pädagogen ihren Kindern die Teilnahme an einer Stadt- und Landschaftsputzete erlauben oder gar empfehlen! Irgendwas läuft hier in manchen Familien und manchen öffentlichen Einrichtungen ziemlich schief, das unbedingt korrigiert werden sollte! Die Stadtverwaltung Aalen fordert ihre Schulen und Kindergärten jedes Jahr mit großem Erfolg auf, sich an der Putzete zu beteiligen. Die Gmünder Stadtverwaltung weigerte sich bisher aus nicht verständlichen Gründen die Schulen zur Teilnahme aufzufordern. Sie sieht offenbar den pädagogischen Aspekt der Landschaftsputzaktion nicht. Es geht nicht nur, um die Beseitigung fremden Mülls, sondern es geht bei der Putzete-Beteiligung von Schulen und Jugendtreffs vor allem auch um Umwelterziehung und soziales Lernen!

In der Zeitung des katholischen Montessori- Kindergarten St. Peter & Paul im Martinushaus für den April 2011 war zu lesen:
" Landschaftsputzete rund um den Hardtwald, am Freitag, den. 1. April 9.30- 12.45 Uhr
Jedes Frühjahr säubern wir mit allen großen und mittelgroßen Kindergartenkindern die Gegend rund um unser Lägerle, im Hardtwald (Buchhölzle). Die Kinder sind mit viel Eifer im Einsatz. Sie lernen durch diese Putzaktion, dass das kleinste Bonbonpapier oder Getränkepäckchen von alleine nicht wieder verschwindet. Alles was einmal achtlos auf den Waldboden geworfen wird, muss auch wieder aufgehoben werden. Bewusst säubern wir gemeinsam das Gebiet um unser Wald-Lägerle. Die Kinder lieben diesen Landstrich und beobachten an den Waldtagen mit Argwohn jede kleinste Verschmutzung. Gerne dürfen sich auch Eltern an dieser Putzaktion des Kindergartens beteiligen. Die Stadt Schwäbisch Gmünd belohnt den Einsatz der Kinder mit einem Startgeld von 50.- € für den Kindergarten. Außerdem bekommen alle Kinder zur Stärkung ein Vesper. Dieses bieten wir aus hygienischen Gründen an einem anderen Tag an.
Für die jungen Kinder (3-4 Jahre) ist an diesem Vormittag der Kindergarten geöffnet. Großes Frühstücksbüffet für Alle!
Am Donnerstag, den 7. April richten wir zusammen mit den Kindern im Seniorensaal ein leckeres Büffet. Dieses gemeinsame Essen soll ein kleines Dankeschön der Stadt an die Kinder sein, ein Dankeschön fürs eifrige Hardtwald putzen. "






Sonnenhügel-Schattenhang
Dem Leuchtturm des Hardts und der Sonne des Buchhölzles,
dem Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul, gilt der
ganz besondere Dank des AK "Sauberer Stadtteil"
für seine Beiträge bei den Putzaktionen in und
um das Buchhölzle, die dieser in den letzten Jahren durchgeführt hat!

Leider haben überängstliche und egoistische Eltern diesem Engagement, das wegweisend war, ein jähes Ende bereitet. Ganz besonders traurig ist es, dass der zuständige katholische Bischof derart kleinkariertes Denken unterstützt und dabei seine Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung vollkommen vergißt. Man kann nur hoffen, dass die muslimischen Eltern auch weiterhin weniger ängstlich sind, wenn es um die Erhaltung von Allahs Schöpfung geht und weiterhin ihre Kinder in den Dschihad gegen den wilden Müll ziehen lassen.

Für den langjährigen Einsatz des Kindergartens St. Peter & Paul gibt es hier eine Hommage vom Sprecher des AK "Sauberer Stadtteil" des Stadtteilforums der Oststadt !

Die Mehrzahl der Schulen und Kindergärten benötigen ein wenig moralischen Druck, damit sie sich der Stadtputzte anschließen. Bei wenigen reicht bereits eine Einladung oder eine Erinnerung an den Putzete-Termin.
Der Kiga St. Peter und Paul musste nie an den Putzete-Termin erinnert werden, zur Putzete eingeladen oder gar überredet werden. Der Kiga St. Peter und Paul ist das Musterbeispiel für Freiwilligkeit. Kurzum, er (bzw. die Kindergartenleitung) ist ein wahrer Überzeugungstäter, der sich völlig eigenständig jedes Jahr als einer der ersten bei der Stadt zur Putzte anmeldet, die Putzete in jeder Beziehung ernst nimmt und demgemäß immer einen überdurschnittlichen Beitrag bei der Putzete leistet. Mehr geht nicht! Die Bezeichnungen "Leuchtturm des Hardts" und "Sonne des Buchhölzles" sind eher Untertreibungen als Übertreibungen. Die beigefügten Ortsbezeichnungen "Hardt" bzw. "Buchhölzle" sollen vor allem seinen Standort und sein Putzete-Gebiet
deutlich machen. Verdient hätte er sicher auch die Bezeichung Leuchtturm und Sonne von Schwäbisch Gmünd, denn zumindest in der Oststadt gibt es bei weitem keine vergleichbare pädagogische Institution. Der Verein Starkes Hardt e.V. kann stolz darauf sein, ein solche Institution in ihrem Wirkungsbereich zu haben. Die Ideen, die der Kiga St. Peter und Paul vom Sonnenhügel in die Region hinausstrahlt, sind beispielgebend und glaubwürdig vorgelebt. Das einzige was dem Leuchtturm vom Hardt noch fehlt, ist eine ausreichend starke Strahlkraft, die dessen Ideen gerecht wird. Diese Hommage an den Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul hat das Ziel diese Strahlkraft so zu stärken, dass sie die dunkelste Ecke der Region erhellt.

Mehr zur Putzete gibt's weiter unten ....

Und hier geht's zu Bildern und Infos vergangener Ereignisse in der Oststadt ....




Brigitte Abele und der Wahlsieg der  Grünen
Winfried Kretschmann hat es erkannt: "Politik muss keinen Spaß machen, sondern Sinn"! Gratulation, Mappus ist weg, die Grünen an der Macht und Brigitte Abele bleibt der Zutritt zum Landtag weiterhin verwehrt. Viel besser konnte es nicht kommen.

Stadträtin Brigitte Abele hat nicht erkannt, das Politik Sinn machen muss und Glaubwürdigkeit benötigt, sonst hätte sie sich nicht als Landtagskandidatin der Grünen aufstellen lassen. Gerade in Gmünd hat sie es vielen Grünen-Wählern sehr schwer gemacht, denn die Gmünder konnten die Grünen nur unterstützen, wenn sie sich überwinden konnten ihr Kreuz bei Brigitte Abele zu machen, der Frau, die das Postgebäude am Bahnhof im Zuge des Gamundia-Projektes vollständig ausradieren wollte. Von den anderen Fehlleistungen der Gmünder Grünen unter ihrer Führung ganz zu schweigen.

Für 25% der Grünen-Wähler war S21 ein wichtiges Thema und für viele Gmünder Stammwähler der Grünen war der Erhalt des Postgebäudes und des Bahnhofplatzes in Schwäbisch Gmünd ein ebenso wichtiges Anliegen. Dementsprechend liegt das Ergebnis von B. Abele auch um fast 25% unter dem Landesdurchschnitt. Wer in der Kommunalpolitik bei Gamundia (GD21) gegen einen Bürgerentscheid eintritt und jene Politiker, die diesen fordern als Populisten bezeichnet, der kann im Land nicht glaubwürdig für ein Volksbegehren zu S21 eintreten. Wer gegen das Abholzen von Bäumen in Stuttgart eintritt, kann den Kahlschlag im künftigen Gmünder Landesgartenschaugelände nicht völlig ignorieren. Ist Abele am Ende die einzig wahre Populistin oder eher ein Fähnchen im Wind ihres Ehrgeizes?

Ein weiterer Pferdefuß bei dieser Landtagswahl ist die Tatsache, dass die SPD und mit ihr auch Stadtrat Fuchs, ebenfalls Gegner von mehr direkter Demokratie, glauben, die SPD hätte ihre Regierungsbeteiligung im Land verdient. Nein, diese fällt ihnen nur zu und zwar Dank des Erfolgs der Grünen. Die Grünen haben in Schwäbisch Gmünd nicht wegen Brigitte Abele, sondern trotz Abele Stimmengewinne zu verzeichnen. Man kann also nur hoffen, dass die Gmünder Politiker von SPD und Grünen dies zur Kenntnis nehmen und bei der  Interpretation der Landtagswahlergebnisse am Ende nicht so daneben liegen wie bei der Interpretation Wahlergebnisse der Kommunalwahl des Jahres 2009.
 (Kommentar zum Beitrag "Brigitte Abele (B 90 / Grüne) " in der Gmünder Tagespost vom 27.3.2011)

Gamundia's Gehölzpark ohne Bäume S21 Macher Rosensteinpark in Stuttgart ohne Bäume
Stuttgarts OB Schuster, der einst in seinen letzten Tagen als OB in Gmünd den Münsterplatz mit einem Galgen verführen wollte,
wollte in Stuttgarter den Bahnhof köpfen und eine Etage tiefer legen. Die dummen Ideen gingen ihm offensichtlich auch in Stuttgart nicht aus!
OB Schusters Galgen
, das berühmtesten Werk des Künstler Jannis Kounellis, liegt mittlerweile ungenutzt und halb verrottet auf dem
Schwäbisch Gmünder Baubetriebshof. Auch im Internet ist ein Bild dieses genialen Kunstwerk nur sehr schwer zu finden. Ob wenigsten OB a.D. Schuster ein Bild oder eine Nachbildung seines größten Kunstwerkes, seines Galgens, in seinem Heim in Ehren hält, dass wird wohl für immer ein Geheimnis der Familie Schuster bleiben.

Jetzt wo Schuster endlich in Rente ist, da könnte er sich ja wieder mehr der Kunst widmen und endlich einmal die Bürger seiner Heimatstadt Ulm mit seinen genialen Ideen ärgern!
Wie wär es mit einem 162 m hohen Galgen neben dem Ulmer Münster oder/und einem Hauptbahnhof unter dem Ulmer Münster? Anstelle von alten Schulmöbeln könnte man in Ulm ausgediente Oberbürgermeister, Baubürgermeister, Bahnvorstände und ähnliche Zeitgenossen unter dem Motto "Hoch sollen sie leben" in den Sack am Galgen packen.
Aber nein, Dr. Schuster verschont seine Heimtastadt Ulm und seine Freunde mit derartigen Ideen. Kein Wunder, wenn die mit Ulmern durchsetzten Gmünder Stadtverwaltung Herrn Schuster auch noch mit knapp 100 000 €uro nach Gmünd lockt. Wenn das Geld ruft, da ist der Schuster natürlich nicht mehr in der Heimat zu halten.


Schusters Münster Galgen
Das gute an einem Durchgangsbahnhof ist, dass das Elend, das der Städtebau allerorts anrichtet, an den Durchreisenden schneller vorbeizieht. Nachdem der Bahnhofplatz des Schwäbisch Gmünder Hauptbahnhofs einer Durchgangsstraße Platz machen muss, wäre es sinnnvoller auch den Gmünder Bahnhof unter die Erde zu legen. Damit könnte man sich die umstrittene Bahnhofunterführung sparen, den verlorenen Bahnhofsplatz wiedergewinnen und wenigstens dem Durchreisenden den unterirdisch oberirdischen Städtebau, der unter dem Namen "Gamundia" bereits traurige Berühmtheit erlangte, ersparen. Nach einer Meldung der RZ bezeichnete der Baudezernent Mihm im Vorfeld seiner Bewerbung um sein derzeitiges Amt die Gamundia-Planung als einen Geniestreich. Was hat er damit wohl gemeint? Wer war das Genie, der den Streich "Gamundia" ausgeheckt hat, OB ade Leidig oder sein Adjutant Frieser? Warum lassen wir Gmünder alle Genies wie Schuster, Leidig und Frieser gehen? Benötigen die Gmünder Bürger immer den Sachverstand von externe Experten um wahre Geniestreiche zu erkennen oder ist die Mehrheit der Bürger womöglich klüger wie ihre Meister, das heißt ihre Bürgermeister.  Die einzig spontan erkennbare Strategie, die  hinter den Gniestreichen der genannten Bürgermeister steckt, scheint es zu sein, zum einen ihren Willen durchzusetzen und zum anderen soviel Steuergeld wie möglich innerhalb ihres Verantwortungsbereich entweder zum Fenster hinaus zu werfen oder zu vergraben. Sie gehen offenbar davon aus hoffen, dass auch beim Durchschnittsbürger automatisch das Denken aussetzt, wenn hohen Investionssummen und deren nicht nähers definierten positiven Folgeeffekte lange genug gepriesen werden. 

Kunst im  Glockekreisel

Kunst am Glocke-Kreisverkehr,  

dem westlichen Entree und Sortie der Gmünder Oststadt


Einen schönes Beispiel für städtebauliche Strategien und Geniestreiche ist die Glockenkreuzung am Eingang zur Oststadt. Anfangs war die Glockenkreuzung eine einfache ungereglete Straßenkreuzung, die in Spitzenzeiten von einem Verkehrspolizisten geregelt werden musste. OB Klaus war es zu verdanken, dass diese Kreuzung in einen Kreisverkehr umgewandelt wurde, der unübersehbare Vorteile mit sich brachte. Die kleineren Probleme, die jede neue Lösung anfangs aufwirft, hätten mit ein wenig Hirnschmalz leicht behoben werden können. Der Amtsnachfolger von OB Klaus hatte offenbar nichts besser zu tun als diesen bewährten Kreisverkehr bereits im Jahre 1967 wieder zurückzubauen, um ihn aus lauter Technikbegeisterung durch eine Kreuzung mit Lichtsignalanlage, vom Volksmund als Ampel bezeichnet, zu ersetzen. Wenn es irgendwo einen Fördertopf für unnötiges Neues gibt, dann greift auch so mancher Oberbürgermeister gerne zu, da unterscheidet ihn nichts von viele anderen gewöhnlichen Zeitgenossen. Draufhin musste die Oststadt 36 Jahre warten bis sie wieder von der Ampel-Kreuzung an der Glocke erlöst wurde und wieder ihren wohldurchdachten und bewährten Kreisverkehr zurückbekam. Nach dem dieser Kreisverkehr von OB Leidig mit einem unnötig teueren Kunstwerk der Fachhochschüler, einer Schapsidee eines Vorstands der angrenzenden GEK, versehen wurde, konnte man zumindest hoffen, dass der neu Kreisverkehr nicht so schnell wie sein Vorgänger zurückgebaut wird. War das etwa eine Leidigscher Geniestreich? Wäre die von Stadträtin Preibisch vorgeschlagenen Installation einer ausgediente Gmünder Glocke in der Kreiselmitte nicht wesentlich günstiger und für die die "Glockekreuzung" wesentlich sinnvoller gewesen als eine als eine abstrakte Fingerübung der Design-Fachhochschule, die ohne einen erkennbaren Sinn und Zweck herumsteht. Oder liegt am Ende der Sinn eines Geniestreich darin, dass er weder einen erkennbaren Sinn noch einen Zweck erfüllt? Oder ist das abendliche Lichterspiel des farbig angestrahlten abstrakten Kunstwerkes in der Mitte der Glockenkreuzung etwa eine Hommage an die Ampel, die immerhin 36 Jaher lang die Oststadtbewohner mit  ihrem Lichterspiel erfreute?  Oder ist sie eine Entschädigung für die Bürger, die 36 Jahre durch das Lichterspiel der  Ampel genervt wurden.


Diese alternative grüne Internetpräsenz wird versuchen die ungeschönte Wahrheit über Schwäbisch Gmünd zu zeigen, d.h. sie wird einen Blick auf die schönen und die weniger schönen Seiten unserer wunderschönen Stadt unter dem Motto "Gmend zom agugga, vrgugga ond nommschnabba" ermöglichen!
Sie wird sich aber auch mit dem Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und dem interreligiösen Dialog in der Gmünder Oststadt und auch darüber hinaus befassen!

Hier geht es zu den Bilder vom 1. von der Projektgruppe "Glaubenswege Oststadt" veranstalteten interregligiösen Dialog mit dem Thema "Wer ist Gott? -Wer ist Allah?".

Grün ist nicht nur die Symbolfarbe und der Namensgeber der Partei "Die Grünen", Grün ist die wichtigste Farbe der Schöpfung, denn sie ist Voraussetzung und Kennzeichnen für das Leben auf dieser Erde, Grün ist auch die Symbolfarbe für Nachhaltigkeit und Menschen- und Bürgerrechte, Grün ist im Christentum die Farbe der Auferstehung, es ist die Osterfarbe, denn Ostern steht im Bezug zum Erwachen der Schöpfung aus dem Winterschlaf und zum ewigen Leben, Grün ist auch die Farbe des Islam, kurzum Grün ist die Farbe der Hoffnung!
Das Grau, das sich im Beton widerspiegelt und das Ende des Jahres prägt, ist dagegen nur ein helles Schwarz und steht für das Ende, den Tod und die Hoffnungslosigkeit. Leider vedrängt das Grau immer mehr das Grün, selbst die Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd wird vom Grau des Betons dominiert und die Gmünder Grünen, die auch aus einer ökologischen Bürgerbewegung hervor gingen, haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Farbe Grau in Gmünd auf dem Vormarsch ist! Auch dem Kahlschlag an Rems und Josefsbach schauen die Gmünder Grünen schweigend zu. Ist dies ein Zeichen, dass es mit Gmünd und anschließende mit der ganzen Schöpfung dem Ende zugeht?

Das Design dieser Internetseiten ist zunächst einmal sekundärer, denn es geht vor allem um Informationen!
Aber es besteht die Hoffnung, dass die Gestaltung dieser Internetseiten sich wie das weniger Schöne an Schwäbisch Gmünd allmählich zum Besseren wendet!


Diese grünen Seiten sind parteiunabhängig, radikal konservativ (=bewahrend) und radikal demokratisch , d.h. sie setzen sich
für die Bewahrung einer intakten Natur,
für den verantwortungsbewußten und sorgsamen Umgang mit historischer Bausubstanz und,
für sachlich begründete, transparente und nachhaltige Entscheidungen im Gmünder Rathaus, die den Willen der Mehrheit der Bürger nicht ignorieren, ein.
Umwelt und Naturschutz und auch der Denkmalschutz müssen neben dem Städtebau relevante Themen in Gmünd werden, auch wenn sich die Spitzenfunktionäre der Gmünder Grünen noch so sehr darum drücken. GmünD braucht nicht nur eine grüne Urbanität, sondern auch urbanes Grün und zwar nicht nur in Monster-Blumentöpfen.
Gmünd braucht neben einem Friedhofsamt auch ein Grünflächen- bzw. ein Umweltamt, denn auch die Lebenden möchten es schön haben!
Die jedes Jahr wiederholte Bepflanzung der Gmünder Verkehrsinsel hat weder etwas mit Nachhaltigkeit noch mit Sparsamkeit, sondern vor allem etwas mit Phantasielosigkeit zu tun. Die Bepflanzung von Kreisverkehren in den Gemeinden um Schwäbisch Gmünd herum beweist, dass es anders geht. Auch die vor kurzem durchgeführte Abholzaktion entlang der Gewässer und die derzeitige Tulpen-Pflanzaktion ("einjährige Pflanzen") lässt leider nicht erkennen, dass Nachhaltigkeit oder Renaturierung ein Thema der "ökologischen" Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd werden könnte. Bald wird sich zeigen, ob die Pläne von Hans Frieser, unserem ehemaligen Baudezerneten, den Stadtgarten, der sich seit seiner Entstehung von einem absolutistisch geprägten, elitären Barockgarten zu einem offenen Landschaftspark englischer Prägung mit einem ausgesprochen vielseitigen Baumbestand und hoher Aufenthaltsqualität für alle Schichten entwickelt hat, wieder dauerhaft in einen äußerst elitären, arbeitsintensiven Barockgarten zurückzuführen, tatsächlich umgesetzt werden sollen. Die eigenartig geformten Blumenbeete, die in den letzten Jahren in den Rasenflächen angelegt wurden, deuten daraufhin, dass die Bürger allmählich an eine neue Realität gewöhnt werden sollen. Wie immer werden solche Pläne von der absolutistischen Gmünder Verwaltung nicht angekündigt, sondern den Bürgern untergeschoben. Vermutlich passt der Barockgarten besser zum Landesgartenschau-Konzept der Stadtverwaltung, denn auch dies verdrängt vielerorts alten Baumbestand und zerstört mittels Stadtbalkonen die letzte naturnahe Oase im Bereich des Stadtkerns, die Grabenallee. Der historische Stadtgraben wird renaturiert und die angrenzenden naturnahen Bereiche werden im Rahmen der Landesgartenschau "denaturiert". Wäre es nicht wirtschaftlicher sinnvoller das "vorhandene" Geld in die Vermeidung und Entfernung des offensichtlich unvermeidbaren Zivilisationsmülls in den öffentlichen Grünanlagen zu stecken, als jedes Jahr tausende von Tulpenzwiebeln und Pflanzen ein- und auszugraben. Ein blühendes Barock muß man sich leisten können, aber vor allem sollte es von einer Mehrheit gewollt sein. Natur muss man vor allem zulassen, der Pflegeaufwand ist gering und der Nutzwert sehr hoch! Bäume, Sträucher und Grünflächen sind die beste Möglichkeit urbane Beton- und Asphaltwüsten für Mensch und Tier lebenswert zu machen. 


AK Sauberer Stadtteil
more about Schwaebisch Gmuend, the oldest staufer town at the foot of the 'Dreikaiserberge' ('Three Emperors-Mountains'), part of the 'Schwaebische Alb'('Swabian Mountains')...

Waas fr Gmend s'Oihernle ond fr Oahla s'Spiönle, ...
Gmender Oihernle & Oahlaner Spiönle
Was glotschs denn so? I benn s'letschte Gmendr Oihernle! Bisch dua womeglich s'Oahlener Spiönle?

... ,des isch fr s'Gmender Oststädtle s'Buchhörnle

Ganz ohne Lokalpatriotismus geht es auf diesen Seiten natürlich nicht ab, der hört aber an der Schwelle zum Gmünder Rathaus auf,
denn der Spruch "Nix isch mender als a Gmender" traf nicht nur zu Goethes Zeiten auf Gmünder Silberwaren zu, sondern gilt seit Urzeiten bis heute vor allem für die Herren der Gmünder Verwaltung und des Stadtrats.
Nicht die historische Bausubstanz, sondern das alte Obrigkeitsdenken im Rathaus gehört ersetzt, damit es endlich vorwärts geht! Die Unterdrückung der "Untertanen" durch die Herren im Rathaus hat in Gmünd leider bis heute Tradition!
Die Zukunft wird zeigen, ob der neue OB Richard Arnold den Muff von über 1000 Jahren aus den Gmünder Amtsstuben vertreiben will und kann,
nach dem die Revolutionäre der 68-Bewegung, die Genossen von Schröder und Konzorten ihre Bemühungen in dieser Richtung schon lange eingestellt haben und heute nur noch dem Mamon frönen.


Diese Internetseiten richtet sich nicht nur an Schwaben, auch nicht nur an schwäbisch sprechende Menschen in und um und um Schwäbisch Gmünd herum.
Nein, diese Seiten wenden sich an alle, die ein Herz für Schwäbisch Gmünd haben, d.h. sowohl an die, die schon als "Gmender" geboren wurden als auch an die, die im Laufe ihres Lebens zu Gmündern geworden sind und auch an die, die noch vorhaben zu echten Gmündern zu werden.


Auch unser ehemaliger Oberbürgermeister Leidig ist auf dieser Seite recht herzlich willkommen, denn im Kreistag kann er das wiedergewinnen, was er während seiner OB-Amtszeit, insbesondere in den letzten Monaten, bei vielen Gmündern, die ihn einst unterstützen, verloren hat, das Vertrauen. Die Tatsache, dass er seine persönliche Internetpräsenz "www.wolfgang-leidig.de/" nach seiner Abwahl geschlossen hat, bedeutet hoffentlich nicht, dass er von den Wählern, die ihn in den Kreistag gewählt haben, nichts mehr wissen will. mehr...

Diese Seite richtet sich ganz besonders an die Anwohner des Buchhölzles, d.h. an die Bewohner von Oststadt und Hardt, die beiden Wahlhochburgen des ehemaligen Oberbürgemeisters Leidig. Auch wenn die Zustimmung zum OB-ADe Leidig die Mehrheit der Oststadt-Bewohner vom für diese Seiten Verantwortlichen trennt, so sollte uns das gemeinsame Interesse an der Gmünder Oststadt einen.


Kommentar
Die Gmünder Oststadt ist nicht der schönste, aber einer der am schönsten gelegene Stadtteile Schwäbisch Gmünds.
Sie wird eingerahmt vom Herlikhofer Berg mit seinen etwas vernachlässigten Steuobstwiesen (im Vordergrund) und
vom Hardt, dessen Nordhang vom schönsten Laubwald im Stadtgebiet, dem Buchhölzle (im Hintergrund) bedeckt wird.
Letzteres wird leider von einigen noch immer als Mülldeponie missbraucht und nur von wenigen als grüne Lunge und Erholungsgebiet wirklich geachtet.

In meiner Jugend wurde die Oststadt auch noch von dem natürlichen Flusslauf der Rems durchzogen. Mittlerweile sind die natürlichen Uferbereiche der Rems weitgehend zerstört und Forellen und Flusskrebse wohl kaum mehr zu finden.
Damals versorgte der Buchstollen, der sich unter dem Grünstreifen östlich des Gmünder Umspannwerks bis zur Buchauffahrt erstreckt, die Stadt auch noch mit eigenem reinem Trinkwasser. Seit den Achtziger Jahren und vermutlich noch die nächsten 100 Jahre wird aus dieser Grundwasserfassung (mit chlorierten Kohlenwasserstofen) verseuchtes Grundwasser gefördert, gereinigt und in die Rems abgeleitet.

Um so wichtiger ist es das zu bewahren, was noch nicht zerstört ist!
Die Schöpfung zu bewahren ist nicht nur die Pflicht eines jeden gläubigen Juden, Christen oder Muslims, sondern eine Verpflichtung für jeden Menschen, der glaubt, dass der Mensch sich durch die Vernunft vom Tier unterscheidet!



Im Jahr 2009 war der OB-Kandidat Richard Arnold sogar an zwei Terminen bei der Putzete in der Oststadt aktiv. Das Bild oben auf dieser Seite zeigt Arnold bei der Putzete im Mühlweg, die unter dem Motto stand: "Eine saubere Welt für Allah(Gott)"! Beim ersten Termin setzten sich der OB-Kandidat Arnold und der Stadtteilkoordinator Bormann dafür ein, dass die zur Oststadt-Putzete angetretenen Freiwilligen den Außenbereich des Domizils der Jugendkulturinitiative Esperanza vom Müll befreien. Die JKI Esperanza hat  daraufhin versprochen, dass sie im Gegenzug bei der Oststadt-Putzete 2010 eine Gruppe stellen werden. Obwohl es sich dabei nicht nur um einen Arnoldschen Wahl-Versprechen wie "Bürgernähe oder Transparenz", sondern um eine per Handschlag bestätigte Abmachung handelte, blieb es, wie es der Name der Jugendkulturinitiative (JKI) Esperanza andeutet, sehr lange bei der Hoffnung auf eine Unterstützung der Oststadt-Putzete! Zur Ehren-Rettung der JKI Esperanz muss erwähnt werden, dass das Quartiermanagement der Oststadt und ein tragischer Unfall mitverantwortlich waren, dass die JKI im Jahr 2009 ihre Zusage nicht erfüllen konnten. Aber gemäß dem alten Sprichtwort "La esperanza es lo último que se pierde.", das  zu deutsch "Die Hoffnung stirbt zuletzt", bleibt  die Hoffnung, dass die  JKI Esperanza ihrem Versprechen irgendwann einmal nachkommt. Im Jahr 2012, nach 3 langen Jahren, war es dann endlich soweit, dass eine kleine Gruppe des JKI ihr Versprechen in die Tat umsetzte. Nach dem OB Arnold sehr schnell dafür gesorgt hat, dass die JKI Esperanza den Außenbereich des ihnen von der Stadt bereitgestellten Gebäudes, das früher die Kneipe "Bärlin" beherbergte, auf Kosten der Stadt ganz neu gestalten konnte, war dieser Einsatz mehr wie angesagt. Man muss sich wundern, wie sehr diese jugendlichen Antifaschisten von der Spitze der Stadtverwaltung gefördert werden, wenn man bedenkt wie wenig die Stadtverwaltung für konstruktive Kritik offen ist. Aber offensichtlich wird jeder, der etwas macht, das im weitesten Sinn etwas mit Kunst zu tun hat, in Gmünd gefördert. Wer sich für die Umwelt und die Menschen einsetzt, dem werden von seiten der Stadt dagegen nur Steine in den Weg gelegt. Viel stärker noch klammere ich mich an die möglicherweise vergebliche  Hoffnung, dass der mittlerweile zum Oberbürgermeister gekürte OB-Kandidat Arnold, leider auch nur ein Politiker, sich irgendwann an alle seine zentralen Wahlaussagen erinnert. Das "Boulevardle" gehörte nicht zu den eingelösten Wahlversprechen. Die Ankündigung dieses faulen Kompromisses wäre bei vielen Wählern vermutlich nicht so gut angekommen, wie die lautstarke Forderung des OB-Kandidaten Richard Arnold, dass das Knie am Bahnhof verschwinden muss! Sogar der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gmünder Stadtrat Max Fuchs, vor der Wahl noch einer der größten Gegner von Arnold, lobt mittlerweile den neuen OB Arnold dafür, dass dieser, nachdem er sich im Wahlkampf heftig gegenteilig geäußert habe, sich nach seinem Amtsantritt für das Knie ausgesprochen und die Straße in „Boulevard“ umbenannt hat. OB Arnold will mittlerweile, wie sein Amtsvorgänger Leidig, auch alle Bürger mitnehmen. OB a.D. Leidig weiß seit seiner Wahl-Niederlage, dass dies nicht geht. Arnold sollte nach seinem Wahlsieg dagegen wissen, dass man mit klaren Positionen Mehrheiten gewinnen kann. Jetzt muss er nur noch lernen, dass man hinter den verkündeten Positionen auch stehen oder diese zumindest glaubhaft vertreten sollte, wenn man sich auf Dauer seiner Mehrheit im Wahlvolk sicher sein will. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und es gibt außerdem zahlreiche andere Probleme, bei denen er seinen guten Willen noch unter Beweis stellen kann. Leider bedarf es nicht viel, um sich vom Vorgänger im Amt, Leidig, positiv abzuheben. Nicht zuletzt deshalb gibt es diese und eine weitere unbestechliche Internetseite, die unseren Oberbürgermeister an seine Aussagen aus dem OB-Wahlkampf immer wieder erinnern wird, wie zum Beispiel an die Ankündigung einer "GSG 9 für Sauberkeit".

Meldung der Rems-Zeitung vom 22.03.2010 zur Putzete:
101 Gruppen beteiligten sich am Samstag in Schwäbisch Gmünd an der Kreisputzete / Bewusst machen, nicht alles wegzuwerfen Da konnte der OB mal wieder so richtig stolz auf sein Schwäbisch Gmünd sein: „Keine andere Stadt hat so viele junge Leute zusammengebracht wie wir“, lobte Oberbürgermeister Richard Arnold am Samstag die Teilnehmer der Kreisputzete. mehr von Manfred Laduch

Unser OB Arnold neigt offenbar dazu ab und zu etwas zu übertreiben. Aber es gibt ja Gott sei Dank "www.schwäbisch-gmünd.net" und "www.gmend-gugga.de". Dort und hier werden unbequeme Wahrheit nicht aufgehübscht, sondern ungeschminkt dargestellt, ganz egal welche politische Partei dahinter steckt. Es gibt nur zwei Dinge, auf die diese Seiten Rücksicht nimmt: auf die Stadt Gmünd und ihre Bürger (den Souverän von Schwäbisch Gmünd). Diese Seiten bemühen sich darum, dafür zu sorgen, dass sowohl der Souverän als auch der Oberbürgermeister nicht vergessen, dass letzterer nicht der oberste Boss der Bürger, sondern der oberster Angestellte der Bürger ist und demgemäß spätestens dann zurechtgewiesen werden muss, wenn dieser seinen obersten Boss, den Souverän, mit falschen Erfolgsmeldungen beeindrucken will. Die Ära Leidig/Frieser ist endgültig vorbei, Gmünd braucht keine neuen Schönredner und Strippenzieher, sondern endlich die versprochene Transparenz. Auf übertriebene Bürgernähe der Vewaltungsspitze könnte verzichtet werden, wenn diese sich endlich bemühen würde demokratische Grundprinzipien ernst zu nehmen. Dazu gehört auch Ehrlichkeit gegenüber dem Bürger. Dem Internetportal der schwäbischen Zeitung ist folgendes zu entnehmen:
"In Aalen waren 2920 Schüler aus 19 Schulen, 720 Kindergartenkinder aus 17 Kindergärten, 375 Mitglieder von 31 Vereinen, die Mitarbeiter von sieben Firmen und unzählige Einzelpersonen beim Mülleinsammeln dabei."
Das bedeutet, dass die 1400 Freiwilligen, die sich aus den 101 bei der Stadt Schwäbisch Gmünd zur Putzete angemeldeten Gruppen, nährungsweise ableiten lassen, allein durch die Zahl der in Aalen teilnehmenden Freiwilligen aus den Schulen und Kindergärten um mehr als das doppelte überschritten wurde. Geht man realistischer Weise von einem harten Stamm von etwa 400 Jugendlichen und Erwachsenen aus den Vereinen aus, die den Hauptanteil des Mülls bei der Putzete einsammeln, so waren in Schwäbisch Gmünd gerade einmal 1000 Freiwillige aus Schulen, Kindergärten und Jugendtreffs bei der Putzete gemeldet, das sind nach Adam Riese etwa 33% der Kinder, die in Aalen teilgenommen haben! Um so mehr Lob kommt den 1000 Gmünder Kinder zu, die an der Putzete teilgenommenen haben! Der Unterschied zwischen Aalen und Schwäbisch Gmünd ist nicht das Könnn (zumindest nicht des Normalbürgers), denn "Gmünd kann mehr!", es ist das Wollen (der Stadtverwaltung), denn "Gmünd will offenbar noch nicht mehr!". Hier ist eindeutig mehr und bessere Führung gefragt und zwar Führung der Verwaltung, und nicht des Bügers, durch den Oberbürgermeister! Ein Bürgermeister sollte seinen Verwaltungsapparat meistern und nicht den Bürger bevormunden, denn der Wahlbürger ist in einer Demokratie der Boss! Demgemäß sollte er den Wählerwillen (Mehrheit) ernst nehmen und diesem zusammen mit seiner Verwaltung so weit wie möglich Rechnung tragen. Schwäbisch Gmünd setzt leider noch nicht wie Aalen auch auf Prävention, sondern mit Sprüchen wie "GSG 9 für Sauberkeit" nur auf Abschreckung. Angedeutete oder auf die Innenstadt beschränkte Abschreckung, ist nichts wirklich Neues in Gmünd. Warum wurden seit dem Jahr 2010 die Schulen und Kindergärten von der Stadtverwaltung nicht mehr mit einem persönlichen Anschreiben zur Teilnahme an der Putzete aufgefordert. Die offizielle Begründung der Stadtverwaltung lautet: "Es macht keinen Sinn einen (Jagd-)Hund, der nicht Jagen will, zum Jagen zu tragen". Die Stadtverwaltung will damit sagen, dass es keinen Sinn mache, einen Pädagogen, der nicht will, zur praktischen Umwelterziehung aufzufordern. Sie übersieht dabei den wesentlichen Unterschied zwischen dem (Jagd-)Hund und dem Pädagogen. Der (Jagd-)Hund hat sich seinen Job nicht freiwillig ausgesucht, der Pädagoge dagegen schon! In Aalen werden die Pädagogen im Gegensatz zur Gmünder Praxis weiterhin jedes Jahr anläßlich der Putzete an ihren -im Lehrlan verankerten- Auftrag in Bezug auf Umwelterziehung erinnert, obwohl dies in Aalen mittlerweile vermutlich gar nicht mehr nötig sein dürft. Aber es wird dennoch gemacht, denn es macht deutlich, dass der Aalener Stadtverwaltung die praktische Umwelterziehung und die damit verbundene Prävention am Herzen liegt. So etwas nennt man eine nachhaltige Strategie, doch Nachhaltigkeit ist in Schwäbisch Gmünd selbst bei den Gmünder Grünen noch immer ein Fremdwort! Das fehlende Umweltbewusstsein unserer Stadt ist schon allein daran zu erkennen, dass Schwäbisch Gmünd kein Umweltamt hat, die Umwelt wird vom Ordnungsamt und vom Baubetriebsamt verwaltet. Die Organisation einer Putzete ist aber keine Aufgabe für ein Ordnungsamt, sondern für ein Amt, dem die Umwelt am Herzen liegt! Aalen hat dies alles schon lange erkannt, deshalb klappts auch mit der Putzete, aber nicht nur damit!



Hier gibt es -neben einigen allgemeinen Anmerkungen des AK "Sauberer Stadtteil" zur Stadtputzete - detaillierte Informationen zu den Putzaktionen in der Oststadt(inklusive Buchhölzle) und am Hardt. Putzaktionen in diesen Stadtteilen sollten bei den angegeben Organisatoren angemeldet, aber auf jeden Fall mit diesen abgestimmt werden, um eine maximale Effektivität der Putzaktivitäten zu ermöglichen.
>>>>Hier geht's direkt zu den Koordinatoren/Organisatoren, zur Liste der gemeldeten Gruppen und zur Karte mit vorgeschlagener Gebietszuteilung.<<<<


Zu den Bilder vom Oststadtfest und anderen Ereignissen in der Oststadt führt dieser Link (diese Verküpfung) ....

In der Bibel steht "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!"! und in Goethes Faust heißt es:
"Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehn!"

In diesem Sinn hoffe ich, dass auch viele freiwillige Helfer aus der Stadtverwaltung und aus dem Stadtrat an der Stadtputzete teilnehmen und der Aktion "Saubere Stadt" endlich zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen indem sie die Realitäten vor Ort endlich einmal wahrnehmen und ihren Bürgern ein leuchtendes Vorbild geben!


Die Kreisputzete - Das schlechte Gewissen des Ostalbkreises?
Auf www.gmend-gugga.de gibt es die Antwort auf alle Fragen!

Hier gibt es Informationen zu den Stadtteilputzeten der Jahre 2008 und 2009 in der Oststadt und auf dem Hardt.
AK Sauberer Stadtteil
Das obige Bild zeigt die Rückseite einer bemalten Garage unmittelbar neben dem Jugendtreff Hardt. Auf dieser Garage war nur die halbe Wahrheit über das Buchhölzle, und zwar der schönere Teil der Wahrheit, abgebildet.
Gegenüber diesem geschönten Gemälde, etwa 10 m entfernt davon, kann man die ganze Wahrheit über das Buchhölzle erfahren. Heute sieht die Garagen-Rückwand auch wieder so trostlos aus, wie der Waldrand gegenüber. Unmittelbar um die Ecke lag der zum Jugendtreffs Hardt gehörende Grillplatz, der erahnen ließ, wer an der weniger schönen Seite des Buchhölzles einen wesentlichen Anteil hat. Mittlerweile wurde der Grillplatz weitgehend demontiert. Demontage ist die einzige Antwort der Stadtverwaltung auf vorhandene Probleme. Wie in der Medizin ist die Beseitigung der Symptome von Problemen ja auch wesentlich einfacher wie die Behandlung der Ursachen. Da der Schein in unserer Gesellschaft immer noch das Sein bestimmt, wird diese Vorgehensweise möglicherweise sogar von der schweigenden Mehrheit befürwortet.


Die im Folgenden wiedergegebene ganze Wahrheit ist nur halb so schön, wie die halbe Wahrheit des Künstlers, der die Garagenwand einst gestaltet hat.
KommentarKommentarKommentar

Hätte der Künstler die ganze Wahrheit auf der Garagenwand dargestellt, wäre die Wahrheit im Buchhölzle vieleicht nur halb so schlimm.
Wer die Wahrheit nicht an- bzw. ausspricht, ist für die realen Verhältnisse mitverantwortlich. Niemand kann hier seine Hände in Unschuld waschen. Die Stadtverwaltung, die zuständigen Wohnungsbaugesellschaften (GG: Eigentum verpflichtet!) und einige Bewohner der angrenzenden Wohnsiedlungen sind die Hauptverantwortlichen für die Zustände in und um das Buchhölzle. Nur gemeinsam können wir die Verhältnisse ändern.
Ich weiß, dass es anders geht, denn ich kenne die Oststadt, das Buchhölzle und den Hardt bereits nahezu ein halbes Jahrhundert.
Die Oststadt/Hardt-Putzete 2009, die erste Gmünder Putzete bei der ein OB-Kandidat durch Taten überzeugte!
Gmünd kann mehr als sich Stadtverwaltung und Gemeinderat bisher vorstellen konnten !
Aber das geht nicht ohne und schon gar nicht gegen seine Bürger!

Das Motto 2009 des Stadtteilfestes "komm mach mit!",das Motto des neuen OB Richard Arnold "Gmünd kann mehr! und das Motto des amerikanischen Präsidenten Obama "Yes we can" bilden das Motto der Putzete 2010:
"Komm mach mit, wir können mehr, yes we can !
Die Putzete 2010 kann auf die Unterstützung der Gmünder Presse verzichten, aber nicht auf die Unterstützung der Gmünder Bürger !
Hier geht es direkt zum Google-Foto-Album von der Oststadt/Hardt-Putzete 2009
Wenn die Gmünder Presse nicht über die Oststadt/Hardt-Putzete berichten will, dann gibt es halt künftig ausführlichste Informationen direkt aus dem WorldWideWeb!


AK Sauberer Stadtteil
Das königlich-württembergische Postgebäude in Schwäbisch Gmünd,
ein Vermächtnis des ersten & letzten Bürger-Königs Wilhelm II. von Württemberg,
wird nach 100 Jahren treuer Dienste für die Post zum Bildanker im Einhornbau degradiert.
Denkmalschutz, ganz nach den Geschmack unseres ehemaligen Baudezernenten Frieser!
Warum sollte es auch den Postgebäuden besser gehen wie den Einhörnern?
Alles hat seine Zeit, selbst ein Bürgermeister!
Was erwartet uns künftig am Bahnhof, wo einst das schützenswerte Ensemble,
bestehend aus Bahnhofsgebäude, Bahnhofsplatz und Postgebäude,
den Bahnreisenden willkommen hieß und verabschiedete?
Hier gibt es den Übergang von schützenswerter Architektur zum Einhorn-Zweckbau mit Mihmschem Bildanker
in Form einer Animation!


Ledergasse goes Internet - Schwäbisch Gmünds erste Adresse im Internet - nicht Abriss, sondern Aufbau ist der richtige Weg in die Zukunft
Wenn der Wunsch der Kinder auf dem obigen Schild ehrlich ist, warum nehmen dann nicht mehr Schulklassen an der Stadtputzete teil?
Sind die Kinder oder die Eltern oder die  Pädagogen das Problem?

Die gute Botschaft des AK "Sauberer Stadtteil":
Die Oststadt/Hardt-Putzaktionen
zwischen 2007 und 2011 haben gezeigt, dass die Kinder nicht das Problem sind!
Die Pädagogen sind die Schlüssel zur Lösung des Problems, das zeigt zum Beispiel der Kindergarten St. Peter und Paul!
Seit 2008 hat die Anzahl der Schulen zugenommen, die sich an der Putzete beteiligten!
Die Weniger gute Botschaft:
Es gibt leider immer noch zu viele Pädagogen, die nur die Gründe sehen, die einer Teilnahme an der Putzete entgegen stehen. Die zahlreichen Gründe, die für  eine Teilnahme sprechen, erkennen diese Pädagogen leider immer noch nicht.  Um so wichtiger sind die wenigen Ausnahmen, die  Leuchttürme wie Pädagogen des Kindergarten St. Peter und Paul oder der Rektor der Mozartschule in Hussenhofen, May, für die es eine Selbstverständlichkeit ist, dass sich Kindergärten und Schulen an der Stadt-und Landschaftsputzaktionen beteiligen. 

Wie unserere Politiker taugen leider auch die Pädagogen und die Vertreter der Kirchen in den selltensten Fällen als Vorbilder für die Jugend. Auch diese Gruppen spiegeln mittlerweile  nur die durschnittlichen Verhältnisse unserer Gesellschaft wider. Die Zeiten als der Bürgermeister, der Pfarrer und der Lehrer die Autoritäten, das heißt geistige Elite und moralische Instanz, eines Gemeinwesens waren, sind lange vorbei. Die heutigen kommunalen Eliten kümmern sich vor allem um ihr Geld und ihr Ansehen (Image) und weit weniger um die Aufrechterhaltung von Recht& Moral oder das Wohlergehen ihrer Bürger. 

Die einstigen Ankündungen des vielversprechenden OB-Kandidaten Richard Arnold, wie etwa mehr Transparenz in der Gmünder Verwaltung und mehr Bürgernähe, bleiben - wie zu erwarten war - weitgehend leere Versprechen. Bei dem Amtsvorgänger Wolfgang Leidig war es mit der Transparenz in der Gmünder Verwaltung leider auch nicht zum Besten bestellt. Aber es gab sie da und dort. Unter Richard Arnold ist nur eines transparenter geworden, das Organigramm der Stadtverwaltung . Und das Organigramm der Stadtverwaltung ist mittlerweile so transparent, dass die Struktur der Stadtverwaltung für den Bürger praktisch unsichtbar geworden ist. Die Stadtverwaltung hat mittlerweile nicht nur die Transparenz eines Gespenstes, sondern hat auch die Unarten eines solchen. Ehe man sich versieht, wartet eine unangenehme Überaschung nach der anderen auf die Bürger dieser geplagten Stadt. Wie von Geisterhand gefällt bzw. abgerissen, verschwinden allerorts Bäume, stadtbildprägende Gebäude bzw. bewährte Einrichtungen.
Das einzige, dass sich seit 2009 scheinbar zum Besseren (?) verändert, das ist die stetig zunehmende Zahl der Bürger, die von ihrem Oberbürgermeister gedutzt werden. Das scheint die versprochene Bürgernähe zu sein! Supr Richie, des "DU" aus dr Gosch von onsrm "OhBeh" hot uns Gmendr am meischta gfehlt!

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Mehr Informationen zur Oststadt und zu den Schönheiten und Ärgernissen rund um Schwäbisch Gmünd und
weitere interessante Verweise auf Seiten, die sich mit Planungen in und um und um Schwäbisch Gmünd herum beschäftigen gibt es demnächst hier, auf
www.Gmend-Gugga.de  !
Bis dahin können Sie sich auf der Seite www.schwäbisch-gmünd.net Schwäbisch Gmünd aus einer etwas kritischeren Perspektive als aus der Gmünder Presse betrachten!


©2009



Der Ostalbkreis wird endlich gscheit und gesteht Gmünd sein GD-Kfz-Kennzeichen wieder zu!  Beste Wünsche zum 40.-ten Wiegenfest!
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