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Was geht ab in der Gmünder Oststadt "unterm Buchhölzle"?
Bilder von J.Herzer rund um Events in der Oststadt

Be peaceful, be happy, BE VEGGIE !

Wer verantwortungsvoll leben will, der ißt entweder kein oder nur wenig Fleisch, natürlich aus artgerechter Haltung, denn das verfügbares Wasser und das landwirtschaftlich nutzbare Land limitieren die Nahrungsmittelproduktion auf unserem Planeten. Die weltweit zunehmende  Fleischproduktion führt zur Vernichtung der letzten Urwälder,  zum Aussterben vieler Tierarten,  zur Klimakatastrophe und zu zunehmend schlechteren Lebensbedingungen für die Menschen.  Das wiederum führt auch zu einem verfrühten Ende der Menschheitsgeschichte!  Massentierhaltung ist nicht nur verantwortungslos gegenüber der Schöpfung, sondern auch ein Verbrechen an den Tieren!

Was geht und was geht nicht in Schwäbisch Gmünd?


Google

World Wide Web http://www.gmend-gugga.de

Interessante Links zu Schwäbisch Gmüd Gmünd gibt es auch hier!

Öffentliche Picasa-Web-Alben von J.M.Herzer

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
in Kürze mehr
Die Oststadt/Hardt-Putzete 2010 Stadtteilfest 2010 in der Oststadt
Die Oststadt/Hardt-Putzete 2009
OB-Kandidat Arnold packt an!
Stadtteilfest 2009 in der Oststadt
Bye-Bye OB Leidig!
Neben Arbeit und Vergügen gibt es in der Oststadt auch die Antwort auf wichtige Lebensfragen!
Wie schafft man sich ein irdische Paradies? Wie kommt man ins himmlische Paradies?
Ziergeholz und Obstbaumschnittkurs des Werkhofs Ost
Ziergehölz- und Obstbauschnittkurs (2011)
im Stadtteilzentrum in der  Oststadt
Wer ist Gott? -Wer ist Allah? (2010)
Themenabend der Projektgruppe Glaubenswege Ost

In Google-Map eingebundene Bilder von J.M.Herzer (Panoramio)

Der Oststadt Pranger
der Oststadt Pranger Waren das die LGH-ler? Waren das die LGH-ler? der Oststadt Pranger
Die Vermüllung des Remsufers ist noch nie so schnell fortgeschritten wie seit der Zeit, seit dem die Schüler des LGH es für sich entdeckt haben!
Das Hinterlassen ihrer Pfandflaschen am Remsufer bezeichneten einige derer, aus denen nach Wunsch von Ministerin Schavan morgen unsere Eliten rekrutiert werden soll, zynisch als "Spende", weil sie offenbar erkannt haben, dass es Menschen gibt, die sogar bereit sind für den Pfand im Ufergebüsch herumzukriechen. Ist das die andere Seite der Hochbegabung oder etwa der normale Sozialkompetenz-Standard der künftigen Eliten? Den schwarzen Schafen von Regelschulen ist im Unterschied zu denen des LGH bewusst, dass das Entsorgen von Flaschen in der freien Natur keine lobenswerte wohltätige, sondern eine asoziale und illegale Handlung ist. Das Motiv für dieses asoziales Verhalten ist sowohl bei hochintelligenten als auch bei unterdurschnittlich begabten Halbstarken dasselbe. Es ist der Glaube daran, dass man dem Rest der Gesellschaft auf irgendeine Art überlegen sei. Diesem Irrtum sind schon viele Generationen von Halbstarken aufgesessen. Für diese Selbstüberschätzung tragen zum überwiegenden Teil die Erziehungsberechtigten und die Pädagogen die Verantwortung, dass glaubt zumindest derzeit die Wissenschaft. Wenn die Erziehungsberechtigten in der Zukunft zu Erziehungspflichtigen würden, dann würde dies der sozialen Kompetenz künftiger Generationen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Gute kommen. Wäre zudem ein ausgewogenes Verhältnis von sozialer Kompetenz und Intelligenz die zentrale Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur Führungselite, dann hätte die Menschheit eine echte Chance diese Erde ähnlich lange zu bewohnen wie die Dinosaurier, die vor etwa 240 Mio Jahren auftauchten und bis vor 65 Mio. Jahren die Erde beherrschten.
Wenn die Zustände auf den obigen Bildern das Ergebnis des einjährigen ehrenamtlichen sozialen Dienstes für die Stadt, den die hochbegabten LGH-Schüler ableisten müssen, sein sollte, dann läuft da etwas ziemlich schief. Wenn dieser, einjährige soziale Pflichtdienst (Sozialpraktikum in Klasse 10) den Hochbegabten auch noch im Zeugnis bescheinigt werden sollte, um ihre soziale Kompetenz zu unterstreichen, dann sollte die Zielsetzung und die Praxis dieses Sozialpratikums so schnell wie möglich geändert werden! Wenn der soziale Pflichtdienst dagegen zu ehrenamtlichem Engagement, wie etwa zur freiwilligen Beteiligung an der Stadt- und Landschaftsputzete, führen würde, dann hätte dieser Dienst eine erkennbare Berechtigung. Dies ist aber leider noch nicht der Fall. Dazu müsste jedoch mit dem Sozialpraktikum beziehungsweise mit der Vermittlung von oder der Stärkung der sozialen Kompetenz deutlich früher begonnen werden. Der Höhepunkt der Pubertät ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt, um die soziale Kompetenz zu vertiefen. Wie und wie früh man damit beginnen kann, zeigt das Beispiel des Montessori Kindergartens St. Peter und Paul auf dem Hardt. In den höheren Klassen wäre dagegen ein freiwilliges Sozialpraktikum wesentlich besserer als Indikator für die soziale Kompetenz der LGH Schüler geeignet, als die derzeitige Pflichtübung. Unabhängig davon sollte ein freiwilligen Sozialpratikum nicht nur der Begabungs-Elite, sondern allen Schülern einmal in ihrer Schulzeit dringend empfohlen werden. Die Welt braucht keine Hochleistungselite, sondern eine Verantwortungselite. Wenn nicht einmal hochbegabte Schüler die Zeit haben sich ehrenamtlich, zum Beispiel einmal im Jahr bei der Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete zu engagieren, dann steht nicht mehr der Mensch im Mittelpunkt der Hochbegabtenpädagogik, sondern nur noch sein nutzbares Potential. Die maximale Ausnutzung der Ressourcen und der globale Wettbewerb werden mittlerweile vom LGH bereits als zentrale Legitimation der Hochbegabtenföderung angeführt. Dies sind aber Dinge, die in der Zukunft ganz neu überdacht werden müssen, denn das Zeitalter der Wachstumsgesellschaft stößt bald an seine natürlichen Grenzen. Verantwortungsvolle Zukunftskonzepte sind mehr denn je gefragt. Vielleicht sollte man sich auch im LGH in Zukunft nicht mehr nur mit der Unterforderung von Hochbegabten in der Regelschule und deren maximalen Leistungsvermögen, sondern auch mit der Überforderung in Eliteschmieden und dem Menschen hinter der Hochbegabung beschäftigen. Die Leiterin des LGH, Frau von Manteuffel, weiß: "Es gibt nicht DEN Hochbegabten!". Eine alte Weisheit besagt darüber hinaus, dass Genie und Wahnsinn eng miteinander verbunden sind. Vielleicht sollte man auch dies etwas mehr beachten. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass überdurschnitlliche Intelligenz und überdurchnittliche Kreativität auch noch mit überdurschnittlicher sozialer Kompetenz gepaart ist. Die letzen Jahrhunderte und Jahrtausende waren hauptsächlich durch verantworlungslose und/oder größenwahnsinnige Eliten geprägt. Vielleicht sollte man dies im neuen Jahrtausend endlich einmal ändern. Die Eliten sind offenbar die letzten, die diese Notwendigkeit begreifen. Das spiegeln unter anderem die jüngsten Vorgänge in der arabischen Welt wider!
 
Poster zur Oststadt/Buchhölzle/Hardt-Putzete der Jahre 2007 bis 2010
Poster 2007 Poster 2008 Poster 2009 Poster 2010
Poster zum 4. Stadtteilfest 2007
"Oststadt in Bewegung"
Poster zum 5. Stadtteilfest 2008
"miteinander - füreinander"
Poster zum 6. Stadtteilfest 2009
"komm mach mit"
Poster zum 7. Stadtteilfest 2010
"Dabei sein ist alles!"
(Gmünder Tagespost/GT 2007) (GT 2008) (GD-PM 2009, GT, RZ) (GD-PM 2010, GT)
 
 
Aber auch die wirklich schönen Seiten von Schwäbisch Gmünd kommen bei meinen Google-Maps/Panoramio-Bildern nicht zu kurz
 



Die Schattenseite des Sonnenhügels Hardt,
das Buchhölzle", Müllkippe und grüne Lunge von Oststadt und Hardt!
Das Nebeneinander der Kulturen wird langsam zum Miteinander, aber das Füreinander scheint in der Oststadt und auf dem Hardt noch lange, eine Vision und/oder eine Einbahnstraße zu bleiben!
Wenn die Zuständigen von Seiten der Stadt das Engagement von Bürgern weiterhin boykottieren anstelle es zu unterstützen, bleibt das Motto "Füreinander - Miteinander " für immer eine Vision!