Abenteuerspielplatz an der Heidenheimer Straße

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Jugendliche aus dem Stadtteil Bettringen Nordwest haben den 1. Mai am Abenteuerspielplatz an der Heidenheimer Straße genutzt, um sich ein würdiges Denkmal zu setzen.
Dies Bild und die anderen sollte vielleicht einmal irgend jemand zum Nachdenken bewegen, was hier schief läuft! Noch besser wäre es, wenn das Nachdenken zu sinnvollen Konsequenzen führen würde. Eine Hundetoilette am Waldrand des Buchhölzles ist ebenso sinnvoll wie ein Abenteuerurlaub oder ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit (Sozialstunden) für einen Jugendlichen, der wiederholt wegen Sachbeschädigung und/oder anderer Straftaten auffällig geworden ist. Früher haben Pädagogen und Polizisten großzügig mit Zeigestock oder Knüppel zugeschlagen, heute verhätscheln beide ihre Schützlinge. Warum ist es so schwierig das richtige Maß zu finden. Die Wahrheit liegt meist in der goldenen Mitte und Vernunft ist die beste Methode diese Mitte zu finden. Sanktionen müssen nicht körplich weh tun um zu wirken, aber ohne deutlich spürbare Sanktionen geht es natürlich nicht. Wenn man langfristig weitgehend auf Sanktionen verzichten und die Zahl der Straftäter minimieren will, dann muss man irgendwann damit anfangen die Kinder und wenn nötig auch ihre Eltern zu erziehen, insbesondere dann, wenn sie mit den Sitten und Gebräuchen unserer Kultur nicht vertraut sind und möglicherweise Menschen anderer Herkunft oder Nationalität grundsätzlich nicht als Autorität respektieren.