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Informationen des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" des Stadteilforums Ost zur "Putzete 2010 & 2011"

Kreisputzete 2010 "Saubere Ostalb" Kreisputzete 2010 "Saubere Ostalb"

Die Kreisputzete - Das schlechte Gewissen des Ostalbkreises?
Auf www.gmend-gugga.de gibt es die Antwort auf alle Fragen!


Nach der Putzete ist vor der Putzete, das ist leider noch immer eine traurige Wahrheit!

Deswegen gibt es auch am 2. April 2011 wieder eine Kreisputzete im Ostalbkreis!
Und dieser ist auch wieder die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete angeschlossen,
auch wenn die Stadtverwaltung, ganz im Sinne der Arnoldschen Transparenz, ihren Aufruf dazu, besser wie je zuvor, in den amtlichen Bekanntmachungen versteckt hat!
Und natürlich wird die Oststadt und der Hardt diesmal wieder versuchen einen wesentliche Beitrag dazu beizusteuern.

Die Stadt- und Landschaftsputzete beginnt in der Oststadt und auf dem Hardt eine Stunde später, d.h. um 9 Uhr. Demgemäß endet sie nicht wie im Rest der Stadt um 12Uhr, wie dies im Anschreiben etwas mißverständlich formuliert ist, sondern erst um 13Uhr, denn das Vesper gehört natürlich dazu. Das Vesper gibt es ab 12:15Uhr im Stadtteilzentrum oder im FuN. Genaueres wird rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

Die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd wird auch durch noch so starke Zurückhaltung bei ihrem Aufruf zur Putzete, die Teilhnehmerzahl hoffentlich nicht wieder unter 1000 drücken können, denn einige Vereine, Schulen und Kindergärten haben diesen Termin "Gott sei Dank" fest eingeplant. Leider sind es trotz der verkündeten Rekordzahlen in den letzten beiden Jahren immer noch viel zu wenig Freiwillige, um die Müllflut wirklich in den Griff zu bekommen. Für "Ostalb sauber" oder gar "Ostalb blitzblank" hat es zumindest in der Oststadt und auf dem Hardt bei weitem nicht gereicht. Eigentlich würden auch 1000 Teilnehmern ausreichen, wenn der Beitrag mancher Schulklassen bzw. ganzer Schulen etwas effektiver würde. Würden alle Schulklassen, das leisten, was der Montessori Kindergarten St. Peter und Paul seit Jahr und Tag bei der Putzete am Hardt absolut freiwillig abliefert, dann wäre dies kein Problem. Wenn die Koordination der Putzete-Aktivitäten verbessert würde, wären weitere Steigerungen möglich. Ein wenig kann man die zurückhaltende Putzete-Werbung der Stadt verstehen, denn immerhin hat die Stadtverwaltung auch dieses Jahr wieder den Gmünder Pferdetage auf den Sonntag nach der Putzete gelegt und sich beziehungsweise mindestens einem ihrer Mitarbeiter im Ordnungsamt, dem Organisator der Putzete, Maas, erheblichen zusätzlichen Stress bereitet. Es stellt sich natürlich an dieser Stelle die Frage, ob diese unglückliche Terminwahl Methode hat und ob die Stadtverwaltung nur mit halbem Herzen hinter der Putzete steht? Oder werden die vielen Freiwilligen in der Innenstadt etwa dazu missbraucht, die Stadt für die Gäste des Pferdetages besenrein zu machen? Oder will man nur möglichst vielen Menschen mit den allerorts herumstehenden blauen Müllsäcken zeigen, wie ernst Gmünd die Putzete nimmt? Oder geht es tatsächlich nicht anders, obwohl  man es wirklich will?

Auch für die Putzete in der Oststadt lag der Putzte-Termin bisher immer sehr ungünstig, dennn das im Herzen der Oststadt liegende Landesgymnasium für Hochbegabte (LGH) war bisher immer von der Teilnahme an der Putzete ausgeschlossen, weil das Putzete-Wochenende ausgerechnet mit dem freien Wochenende der Internatsschüler zusammenfiel. Dabei hätte das Landesgymnasium (LGH) gemäß ihrer Schulleiterin, Baronin von Manteuffel, sehr gerne an dieser Putzaktion teilgenommen. Darüber hinaus hat das LGH auch noch die besten Voraussetzungen aller Schulen um auch bei der offiziellen Putzte am Samstagvormittag mitzumachen. Außerdem kennen einige Schüler viele der problematische Ecken in der Oststadt besser als mancher der alteingesessenenen Oststadtbewohner. Und ausgerechnet seit letztem Jahr wird sowohl dem LGH als auch den übrigen Gmünder Schulen der Putzete-Termin von der Stadtverwaltung nicht einmal mehr mitgeteilt. Das Echo lohne, so die Stadtverwaltung, den Aufwand nicht. Original-Zitat der Stadtverwaltung: "Es macht keinen Sinn (Jagd)Hunde zum Jagen zu tragen!". Damit gilt in Schwäbisch Gmünd für die Schulen in Zukunft nicht nur das bewährte Prinzip der Freiwilligkeit, sondern auch das Prinzip der Ahnungslosigkeit. Wenn es nach der Gmünder Verwaltung ginge, würde nach der längst überfälligen Aussetzung der Wehrpflicht, in Deutschland demnächst der Afghanistan-Einsatz totgeschwiegen und auch die Schulpflicht abgeschafft. Alle fordern mehr Praxis und Praxisbezug im Unterricht. Nur die Gmünd scheint zu glauben, dass in Bezug auf die Umwelterziehung praktische Erfahrung für die Kinder und Jugendlichen schädlich sind. Ist für die heutigen Kids ein multimedial unterstütztes Lernen am virtuelles Objekt mit hohen Spaßfaktor etwa die  beste Methode etwas zu begreifen? Gott sei Dank gibt es in der Gmünder Oststadt den Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil", der keinen potentiellen Putzete-Interessenten völlig im Stich lässt und alle über die Putzte informiert. Man kann nur hoffen, dass das Landesgymnasium für Hochbegabte und das angeschlossene Kompetenzzentrum dieses Jahr die günstige Gelegenheit ergreift und der Gmünder Verwaltung und vielen Schulen zeigt, wie Pädagogik am Besten funktioniert!

Auf Pflicht kann man überall dort leicht verzichten, wo ein ausreichendes Pflichtgefühl geweckt werden kann! Öffentl. Verwaltungen stehen immer in der Pflicht gegenüber ihren Bürgern, dem Souverän, sie brauchen daher kein Pflichtgefühl, sie müssen korrekt informieren! Offene und ehrliche Information wäre natürlich noch besser!!

Eine "frohe Botschaft" zum Abschluß: Für jedes Problem gibt es eine passende Lösung, sofern der Wille vorhanden ist. Das mit dem Willen ist leider bei Vielen schon das eigentliche Problem, nicht nur bei der Putzete. Für alle Schulen, die wie das LGH bisher ein "Terminproblem" am Samstagvormittag hatten, hat ein kluger Stratege names Feldherr Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke eine Lösung gefunden:
"Getrennt marschieren, vereint schlagen" (Moltke, Sedan 1870).
Offensichtlich kann die Menscheit selbst von Millitärs manchmal etwas nützliches lernen! Es ist also auch möglich getrennt zu putzen, d.h. die einzelne Trupps können an unterschiedlichen Orten, sowohl im Raum als auch in der Zeit, in die Müll-Schlacht marschieren und dennoch dem Hauptgegner, der Müllflut in Wald und Flur, gemeinsam entgegen treten und die Schlacht zu einem erfolgreichen Ende führen, sofern diese von einem Generalstab gut vorbereitet ist und die Truppführer ihre Pflicht tun und keine Fahnenflucht begehen. Konkret bedeutet dies, dass alle Schulen, zumindest in der Oststadt und auf dem Hardt, ihren freiwilligen Beitrag zur Putzete bei Bedarf auch am Freitag Nachmittag vor dem offiziellen Putzete-Termin, im Einzelfall auch davor, leisten können. Optimal ist natürlich der Samstagvormittag, da an diesem Termin, auch willige Eltern die Lehrer und auch ihre Kids unterstützen können und darüber hinaus am gemeinsamen und verdienten Abschlussvesper teilnehmen können!

Für die Putzete rund ums Buchhölzle (Oststadt/Hardt/Bettringen NW) gibt es seit dem Jahr 2008 einen Generalstab, den Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil", der sich bemüht die Truppen zu koordinieren. Leider steht dem gemeinsamen Zuschlagen bei der Müllschlacht, das Fehlen der dazu notwendigen Truppen und der entsprechend motivierten Truppführer im Weg, was nicht zuletzt auf das Prinzip der Freiwilligkeit zurückgeht. Mit einem ähnlichen Problem hat die Bundeswehr seit diesem Jahr zu kämpfen. Freiwillige Trupps mit 10 Personen und mehr können sich direkt bei der Stadt oder, wie alle anderen Freiwilligen für Oststadt und Hardt, auch beim AK "Sauberer Stadtteil" melden.
Für die Abstimmung der Einsatzgebiete, die Voraussetzung für eine erfolgreiche Putzte ist, und die Organisation der Verpflegung der Truppen von Oststadt und Hardt ist unabdingbar, dass sich alle Trupps mit dem AK "Sauberer Stadtteil" in Verbindung setzen.

Zur Attacke! Säcke zur Hand! Marsch! Marsch! ……… Hurraaaaaaaaaaaaaaaa....!

Schade, dass die Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete keinen Baron von und zu Guttenberg nebst Gattin als Chef-Motivator hat. Auch wenn der Adel allein aus ihm noch keinen guten Wissenschaftlicher macht, seine Eignung als Politiker noch fraglich ist, so kann er offenbar Menschen dazu bewegen, Dinge zu tun, die sie garnicht wollen. Das hat er mit der "Aussetzung der Wehrpflicht", die in seiner Partei eigentlich nicht durchsetzbar war, bewiesen. So ein Mannn, der Unmögliches möglich macht, täte auch der Putzte in der Oststadt und auf dem Hardt gut.

Die obige  "unterschwellig anklingende" Kritik des Sprechers des AK "Sauberer Stadtteil" an der Gmünder Stadtverwaltung und an Pädagogen hat zahlreiche handfeste Gründe. Diese Kritik würde aber in Bezug auf die Putzte sehr schnell verstummen, falls Gmünd dem Vorbild der Stadt Aalen folgen würde und die Putzete nicht länger als lästige Pflicht betrachten, sondern die darin liegenden Chancen endlich erkennen würde. Ein schlechtes Vorbild ist etwas, das  "soziale Brennpunkte" am wenigsten brauchen. Wer sich das Förderprogramm "Soziale Stadt" wirklich verdienen will, der sollte dort etwas mehr Eifer an den Tag legen, wo es um praktische Integration und Umweltschutz geht. Mal sehen ob das Stadtteilforum Ost, das den AK "Sauberer Stadtteil" einmal ins Leben gerufen hat, irgendwann einmal als echtes Bürgerforum fortgesetzt wird! Dann könnten die angesprochenen Kritikpunkte endlich einmal in einem geeigneten Rahmen ausdiskutiert werden. Bis dahin muss das Internet für den Frustabbau herhalten. Und manchmal hilft ja auch ein wenig moralischer Druck. 

Das Motto des Oststadtfestes 2009 "Komm mach mit!", das Motto unseres neuen Stadtkümmerers, OB Arnold, "Gmünd kann mehr! und das Motto des amerikanischen Präsidenten Obama "Yes we can" bildeten das Motto der Putzete 2010 in der Oststadt:
"Komm mach mit, wir können mehr, yes we can !"


Alle diese Wahlsprüche sprechen das Pflichtgefühl bzw. das Verantwortungsbewusstsein an.
Aber großen Worten sollten auch große Taten folgen.
Glaubhafte Vorbilder sind für große Taten unentbehrlich!

Die Hauptlast der Putzaktion wird bisher vor allem von den Vereinen getragen. Dies ist lobenswert, aber leider bei weitem nicht genug. Das Engagement der Bewohner der Stadtteile ist gefordert. Leider werden in Schwäbisch Gmünd die Schulen und Kindergärten von der Stadt noch nicht wie in Aalen ausdrücklich dazu aufgefordert an der Putzete teilzunehmen, obwohl dies eigentlich im Interesse der Erziehung, und zwar nicht nur im Interesse der Umwelterziehung, liegt. Für Schulen, Kindergärten und auch andere selbstständig organisierte Gruppen besteht die Möglichkeit ihren Beitrag zur Putzete bereits am Freitagnachmittag, d.h.  vor dem eigentlichen Putzete-Termin am Samstagmorgen, zu erbringen, ohne auf die Belohnung von Seiten der Stadt (Vesper und vermutlich auch die Startprämie von 80€) verzichten zu müssen. Leider wird dies von der Stadt nur auf Anfrage mitgeteilt.

Die Bereitschaft Verantwortung für etwas zu übernehmen, geht leider in unserer Gesellschaft zunehmend verloren. Das drückt sich unter anderem darin aus, dass immer mehr nur Forderungen an ihren Staat stellen und gleichzeitig immer weniger bereit sind die Grundregeln für ein geordnetes und friedliches Miteinanders einzuhalten oder gar bereit sind, dem Staat, d.h. der Gemeinschaft aller Bürger, etwas zurückzugeben. Jeder ist sich selbst der Nächste, gleichgültig ob Minister, Stadtrat oder Hartz IV-Empfänger. Die Putzete ist eine gute Gelegenheit bei der jeder, ganz nach seinen Kräften, seiner Verantwortung gegenüber der Schöpfung, d.h. gegenüber seiner Umwelt, seinen Mitmenschen und seinen Mitgeschöpfen nachkommen kann! Um diese Verantwortung gläubigen Menschen deutlich zu machen, stand die von der St. Franziskus-Kirchengemeinde und der Projektgruppe "Glaubenswege Ost" unterstützte Mühlweg-Putzete 2009 unter dem Motto "eine saubere Umwelt für Allah (Gott)!".


Erste Lichtblicke im Dunkel :
Schwäbisch Gmünd. Die Stadt will über Sanktionen für Leute nachdenken, die ihren Müll einfach wegwerfen. „Das muss ein Thema werden“, sagte Oberbürgermeister Richard Arnold am Donnerstag im Gemeinderat. Er reagierte damit auf eine Anmerkung von FW/FDP-Stadträtin Heidi Preibisch, die gesagt hatte, dass entlang des Wegs nördlich des Hardts jede Menge Müll im Wald liege. Ihrer Ansicht solle man speziell die Hardt-Bevölkerung bei der Stadt-Putzete am Samstag, 20. (bei schlechtem Wetter am 27.) März in diesem Bereich einsetzen. wof

Vielen Dank Frau Stadträtin Preibisch, dass Sie die Stadt wenigstens einmal zum Nachdenken gebracht haben. Der Stadtkümmerer Richard Arnold müsste eigentlich noch von der Putzete 2009  her wissen, dass es auch im Mühlweg und am Anfang und am Ende der Werrenwiesenstraße, d.h. vor allem im Umfeld von VGW-Wohnblocks, ähnliche Probleme wie am Hardt gibt.  Sanktionen sind, sofern sie die Müllsünder tatsächlich erreichen, eine ausgezeichnte Idee.  Aber es gibt natürlich weitaus intelligentere Ansätze, um die Putzete vollständig überflüssig zu machen
Einer von vielen möglichen Ansätzen wäre, alle Pädagogen aufzufordern ihren Erziehungsauftrag im allgemeinen und ihren Auftrag zur Umwelterziehung im speziellen etwas ernster zu nehmen und die graue Theorie durch gelebte Praxis zu vertiefen. Heutzutage wissen leider die wenigsten Schüler, auch die von der vielbeschworenen Kinderarmut betroffen sind, dass der Flaschenpfand dazu bewegen sollte, die Flaschen im Laden abzugeben. Der gezahlte Pfand berechtigt nicht zur Entsorgung der Flaschen in der freien Natur, auch wenn dies wie von einigen bessergestellten Hochbegabten als Spende an weniger priviligierte Mitmenschen verstanden wird. Offenbar wird vielfach versucht die spärliche Erziehung durch ein entsprechend höheres Taschengeld auszugleichen, so dass der Flaschenpfand für die Kids kein Anreiz mehr ist.

An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass einige Bewohner von Mühlweg und hinterer Werrenwiesenstraße, die mit den dortigen Verhältnissen nicht  glücklich sind und der Jugendtreff Ost,  die Bemühungen des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" seit 2008 nach Kräften unterstützen. (siehe z.B. Pressetext zur Oststadt-Putzete 2010 Teil 1 (27.3.2010)). Dabei ist insbesondere den Verantwortlichen des  Jugendtreffs Ost, Ruth Reinert-Grimminger und Gazmend Boci, ein großes Lob auszusprechen, da ohne deren langjährigem Engagement und dem daraus resultierenden guten Kontakt zu ihren Kindern und deren Eltern der Putzete-Aufruf in der hinteren Werrenwiesenstraße und im Mühlweg genauso verhallen würde wie im Rest der Oststadt!

Der Jugendtreff Ost ist leider die einzige Institution, die in der Oststadt wirklich verankert ist. Typische Vereine wie etwa lokale Sportvereine, die fest in ihrem Gemeinwesen verankert sind und den Kern einer gesunden Dorfstruktur ausmachen, gibt es in der Oststadt leider nicht. Die Oststadt ist weder Dorf noch Stadtteil, noch beachteter Teil der Stadt, sondern aus städteplanerischer Sicht nur ein Quartier. Das Quartier Oststadt wird auch in Zukunft nie die Lebensqualität bieten, die eine gewachsene Dorfstruktur bieten kann. Aber es kann deutlich besser werden, wenn sich die Bewohner der Oststadt stärker zusammenschließen und gemeinsam für ihre Interessen eintreten.


Wichtiges zur Durchführung der Putzete und zur Aktion "Saubere Stadt"

Das Stadtteilzentrum Ost (Bernhard Bormann, Buchstr. 145/1, Tel. 1049084), der Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" des Stadteilforums Ost (J. Herzer, Tel. 0176 218 269 53) und das Familien- u. Nachbarschaftszentrum am Hardt (FuN, Birgit Bormann, Antiberstr. 17, Tel. 68576) sind jedes Jahr bemüht mit einer möglichst großen Mannschaft an der Gmünder Stadt- und Landschaftsputzete Teil zu nehmen. Neben Oststadt und Hardt ist leider auch das Buchhölzle, der wunderschöne Laubwald zwischen Hardt und Oststadt, von wilden Müllablagerungen zu befreien. Der im Jahr 2008 eingerichtete Stadtteil-Treff in der Südstadt (Birgit Schmid, Tel. 0162 262 209 8) hat im Jahr 2010 auch bereits das zweite Mal die Koordination der Putzaktion in ihrem Stadtteil übernommen. Für den Innenstadtbereich sowie für die Gesamtorganisation ist  Herr Maas im Ordnungsamt (07171/603-3240 oder 3242) zuständig. Eine Anmeldung zur Putzete kann in den ehemals eigenständigen Gemeinden auch in den jeweiligen Bezirksämtern erfolgen.

Die Stadt- und Landschaftsputzete im Ostalbkreis findet jedes Jahr, meist gegen Ende März statt! Der genaue Termin wird unter www.gmend-gugga.de rechtzeitig und unübersehbar bekannt gegeben! Auf Wunsch benachrichtigen ich Sie auch gerne per Email über den Termin der nächsten Putzete! Senden Sie dazu eine kurze Email mit dem Betreff "Putzete-Termin senden" an sauberer-stadtteil@arcor.de, in der Sie nebem ihrem Nachnamen und ihrem Stadtteil auch die Emailadresse(n), an die die Benachrichtigung gesendet werden soll, angeben sollten. Ihre Nachname und ihre Emailadresse wird selbstverständlich nicht weitergegeben.

Hinweise auf wilde Müllablagerungen oder Tipps wie die Putzaktionen noch effektiver und erfolgreicher gestaltet werden könnten, sind unter der Email-Adresse sauberer-stadtteil@arcor.de jederzeit willkommen.

Während des ganzen Jahres steht außerdem das Baubetriebsamt, d.h. die Stadtreinigung, die über die Tel.-Nr. (07171)92620-14 (bzw. 07171/92620-0) erreichbar ist, grundsätzlich bereit, um illegale Müllablagerungen im gesamten Stadtgebiet zu beseitigen und so den mit der Putzete erreichten Zustand möglichst dauerhaft zu erhalten. Auch die Stadtreinigung ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, um ihre Aufgaben erfolgreich erfüllen zu können. Falls dort niemand erreichbar ist, können wilde Müllablagerungen auch  beim Ordnungsamt unter der Rufnummer (07171) 603-3232 und  samstags morgens auch unter der Rufnummer  (07171) 603-1210 am Bürgertelefon gemeldet werden.

Zu weiteren Details der Putzaktionen in der Oststadt wie einer Karte mit den Müllschwerpunkten und einer Liste der Kooperationspartner führt dieser Link.

Anmerkungen des Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil"  zur Aktion "Saubere Stadt Schwäbisch Gmünd" der Stadtverwaltung

Der Sprecher des Arbeitskreises "Sauberer Stadtteil" geht davon aus, dass mit der Aktion "Saubere Stadt Schwäbisch Gmünd", die von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft des Ostalbkreises für Abfallbewirtschaftung (GOA)  durchgeführt wird, Bürgerinnen und Bürger nicht nur, wie auf der zugehörigen Internetseite dargestellt,  für das Thema richtige Müllentsorgung und Sauberkeit in der Innenstadt, sondern auch für das Thema Sauberkeit in den übrigen Stadtteilen  und der daran angrenzenden Kultur- und Naturlandschaft sensibilisiert werden sollen.

In der jüngerer Vergangenheit hat sich das Ordnungsamt Gedanken gemacht, wie es Verunreinigungen und wilde Müllablagerungen in der Innenstadt Stadt, insbesondere im Bereich von Fußgängerzonen und Spielplätzen minimieren kann. In diesem Zusammenhang wurde viele  Energie und vermutlich viel Geld in die Auswahl von Abfallkörben gesteckt, die Zigarettenkippen gefahrlos aufnehmen können, aber die Entsorgung von Mülltüten verhindern. Dabei wurde leider vergessen, dass jede Mülltüte, die ein Müllsünder nicht in einen Abfalleimer stecken kann, im günstigsten Fall neben dem Abfalleimer und im ungünstigen Fall im nächstgelegenen Gebüsch oder Gewässer landet. Der Aufwand  ein Gebüsch, ein Gewässerufer oder gar das Gewässer selbst von dem Unrat zu befreien ist unendlich viel größer als eine Mülltüte im oder neben einem Abfallkorb beim tournusmäßigen Entleeren der Abfallkörbe zu beseitigen. Ganz zu schweigen von den Schäden und möglichen Folgekosten, die entstehen können,  wenn Medikamente (Hormone, Antibiotika,..), agressive Chemikalien oder Schwermetalle in toxischer Konzentraion ins Gewässer oder ins Grundwasser gelangen. Um dies zu wissen, muss man bei keiner Putzete mitgemacht haben. Wer aber regelmäßig bei der Putztete aktiv mitwirkt, dem wäre nie eingefallen mit einer Plakatkampagne mit dem Titel "Auf koin Fall" darauf hinzuweisen, dass Mülltüten nicht in die Abfallkörbe gehören. Menschen die Mülltüten in Abfallkörbe legen, machen sich auch keine Gedanken, ob sie Hausmüll oder Sondermüll wie Batterien, Medikamente etc. entsorgen  Dem ehemligen Plakat der Stadt ist nachfolgend ein Entwurf gegenübergestellt, der nach Ansicht des AK "Saubere Stadtteil" deutlich besser geeignet wäre, Schwäbisch Gmünd dem Ziel näher zu bringen, als saubere und lebenswerte Stadt zu gelten!  

Auf koin Fall                   Auf koin Fall - AK

Die Stadtverwaltung erhofft sich, dass sich in Zukunft möglichst sich viele gut verdienenden Menschen Schwäbisch Gmünd als die Stadt aussuchen, in der sie leben möchten.  Es reicht nicht, wenn die Neubürger vom Boden der Fußgängerzone essen können, wenn gleichzeitig an den Gewässerufern die Mülltüten, Verpackungen und Flaschen von weitem in der Sonne glänzen, wenn Plastikreste in den Ästen von Bäumen hängen und im Wind wehen oder wenn eine erste Besichtigung der möglichen neuen Heimatstadt  im Krankenhaus endet, weil sich ein Familienmitglied beim Verlassen der mit der Kehrmaschine regelmäßig gereinigtenVerkehrsflächen, etwa beim Versuch sich dem Ufer der örtlichen Gewässer zu nähern, eine Glasscherbe in den Fuß tritt. Um Käufer in eine Stadt zu locken genügen attraktive Geschäfte und eine auf den ertsten Blick saubere Stadt. Aber der schöne Schein reicht nicht aus, um gutverdienenden Neubürger langfristig für Schwäbisch Gmünd zu gewinnen. Wer will schon auf Dauer entlang einer Müllhalde joggen oder seine Kindern verbieten die angrenzenden Wiesen oder  Wälder zu betreten. Wenn der Hardt und Bettringen-NW es nicht schaffen das Image einer Schmuddelgegend loszuwerden, dann werden auch die Bauplätze für Spitzenverdiener hinter der Hardt-Kaserne nie einen Interessenten finden. Um das Schmuddelimage loszuwerden, muss das Problem mit den wilden Müllablagerungen im Ostalbkreis oder zumindestens in Schwäbisch Gmünd ernsthaft angepackt werden.

Das folgende Plakat wäre vielleicht ein brauchbarer Kompromiss zwischen dem äußerst fragwürdigen Plakat der Stadt und der obigen Wunschvorstellung des AK "Sauberer Stadtteil", um die Bürger und Bürgerinnen auf freundliche Weise zum richtigen Verhalten zu bewegen.

Auf koin Fall - AK2

Deutlich wirkungsvoller wäre dieses Plakat natürlich in Verbindung mit einem Hinweis, dass die illegale Entsorgung von Müll gemäß dem Stadtrecht mit Bußgelder von  1000 Euro bestraft werden kann! Richtig wirkungsvoll würde die Aktion aber erst dann, wenn eine Belohnung für die Ergreifung von Müllsündern ausgesetzt würde, denn etwas sinnvolleres kann man mit den Bußgeldern nicht tun!


 

Erfahrungen  aus den letzten Jahren, Lösungsansätze und Hoffnungen für die Zukunft

Wie sich in den letzten Jahren in der Oststadt und am Hardt gezeigt hat, haben sich die Befürchtungen der Stadtverwaltung, dass möglicherweise zu viele Helfer zur Putzte in und um das Buchhölzle antreten, leider nicht bestätigt. Nicht umsonst musste vorletztes Jahr eine Nachputzete organisiert werden, um wenigstens Teile des an die Hardtsiedlung angrenzenden Waldrandes vom gröbsten Müll zu befreien. Letztes Jahr ist die Putzete im Buchhölzle fast vollständig ausgefallen. Auch im Bereich des Mühlweges wäre, trotz einiger sehr engagierter Helfer (einige Kinder und deren Angehörige aus dem Umfeldes des Jugendtreffs Ost sowie der damalige OB-Kandidat R. Arnold), noch weitere Hilfe dringend nötig gewesen!

Leider wird insbesondere das Buchhölzle zwischen Hardtsiedlung und Oststadt noch nicht von allen Anwohnern als einzigartiger und schützenswerter Erholungs- bzw. Rückzugsraum für Mensch und Tier erkannt. Einige wenige sehen im Buchhölzle vor allem eine günstige Möglichkeit sich ihres Haus- und Sperrmülls zu entledigen. Einige Jugendliche, die den Freizeitwert des Buchhölzles dagegen bereits erkannt haben, haben leider noch nicht mitbekommen, dass die Reste ihrer Freiluft-Feten nicht in den Wald, sondern in die entsprechenden Wertstoff- und Müllcontainer gehören.

Durch das Anbringen von weiteren Abfallkörben entlang des stark frequentierten Spazierweges oberhalb des Buchhölzles (zumindest an den Bänken und im Schulbereich) könnte von Seiten der Stadt deutlich gemacht werden, dass ein Interesse an einem ganzjährig müllfreien Buchhölzle besteht. Allein die einst vom FuN entlang des Buchhölzles angebrachten Schilder mit der Aufschrift „Unser Wald ist keine Müllkippe", die anlässlich der Nachputzete am Hardt im Jahr 2008, auf Initiative des Arbeitskreis “Sauberer Stadtteil”, durch 25 von den Schülern der Klassen4a/b der Rauchbeinschule bemalte Schilder mit der Aufschrift “Haltet unsere Umwelt sauber” ersetzt wurden, reichen offenbar nicht aus um ein allmähliches Umdenken zu bewirken. Engagement von allen Seiten unter dem Motto “Wir können alles, außer Hochdeutsch” oder "Gmünd kann mehr" wäre angesagt.

Eine deutlich größere Teilnehmerzahl an der Gmünder Putztete und  eine deutlich größere Menge gesammelte Mülls würde deutlich machen, dass die in den letzten Jahren zunehmende Vermüllung unseres Lebensumfeldes sowohl von der Mehrheit der Bürgern als auch von der Verwaltungspitze nicht mehr toleriert wird. Die Teilnehmerzahl der Putzete und zwar die tatsächliche und nicht die hochgerechnete Zahl ist  ein Maß für den Willen der Stadtverwaltung dem Müllproblem entgegenzutreten. Die gesammelte Müllmenge ist dagegen ein Maß für den Willen der Teilnehmer, den vorhanden wilden Müll aus der Landschaft zu entfernen. 
Eine deutlich zurückgehenden Menge des gesammelten Mülls bei einer gleichzeitig steigenden Zahl von Freiwilligen mit zunehmender Motivation sollte das anzustrebende Ziel sein, denn nur dann können wir  irgendwann  einmal wieder mit einem guten Gefühl durch siedlungsnahe Wiesen und Wälder spazieren gehen oder unsere Kinder dort ohne Angst spielen lassen.

Meine Hoffnungen möchte ich in Anlehnung an die berühmtesten Sätze von Martin Luther King (Rede vom 28.81963 in Washington D.C) wie folgt auf den Punkt bringen:
Ich habe den Traum, dass sich eines Tages alle Menschen der Putzete anschließen und keinen Müll finden.

Für einen Sympathisant der grünen Bewegung der ersten Stunde (nicht der Gmünder Grünen-Fraktion) bietet sich auch folgende Formulierung frei nach dem Dichter Carl Sandburg an:
Stell dir vor es ist Putzete, alle gehen hin und kein Müll ist da.

Wenn diese Hoffnung einst wahr wird, dann beginnt das Paradies auf ErdenDa die Hoffnung zuletzt stirbt, möchte ich mit folgenden zwei Sätzen, frei nach John F. Kennedy, alle Bürger Gmünds, die am Putzete-Wochende keine wichtigeren Verpflichtungen haben, aufrufen, sich der Stadt- und Landschaftsputzete in und um Gmünd anzuschließen: 

"Don't ask what your town does for you, but what you can do for your town" ( Original)
(Frage nicht was Deine Stadt für dich tut, sondern was Du für deine Stadt tun kanst)

"
All free men of Schwäbisch Gmünd, wherever they may live, will hopefully join the Putzete, and if this will happen, as a free man, I will take pride in the words‚ Ich bin ein Gmünder‘!" (Original)
(Alle freie Menschen von Schwäbisch Gmünd, wo immer sie leben, werden sich hoffentlich der Putzete anschließen, und wenn dies geschieht, bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚ Ich bin ein Gmünder‘!
otherwise I am forced to confess "
Nix isch mender als a Gmender"

In Aalen beteiligen sich regelmäßig 4-5 Tausend Freiwillige an der Putzete, in Gmünd werden in der Regel nur etwas mehr wie 10% dieser Beteiligung erreicht! Mir geht es angesicht dieser Tatsache etwa wie Heinrich Heine: Denk ich an Gmünd in der Nacht, dann bin ich um meinen Schlaf gebracht! 

 

Solange die wilde Entsorgung des Mülls für einige Zeitgenossen normal ist, solange gilt die olympische Idee 

"Dabei Sein ist alles" für die Putzete leider noch nicht!

 

Eine Hiobs-Botschaft ging kurz vor der Putzete 2010, am 18.3., beim AK "Sauberer Stadtteil" ein:

Parallel zur Putzete haben sich Vereine, TSB und andere, dazu entschlossen ihre Vereinskasse über eine Altpapiersammlung am Samstag, den 20.3.2010, aufzufüllen. Das bringt leider mehr Geld wie die Teilnahme and der Putzete, aber es ist es eine völlig unnötige Aktion, da die GOA Altpapier derzeit kostenlos entsorgt. Es wäre sinnvoller gewesen, wenn die Vereine über den Oberbürgermeister und den Landart, um eine Spende in entsprechender Höhe bei der GOA angefragt hätten und dafür einmal bei der Putzete in voller Stärke angetreten wären.  Man kann nur hoffen, dass die Verantwortllichen für diese Aktion nicht in allen Bereichen so kontraproduktiv unterwegs sind und den noch verbliebenen restlichen Idealismus in unserer Gesellschaft nicht völlig unterlaufen.  

Kein Wunder, dass es so mühsam ist ein paar Freiwillige für die Putzete zu gewinnen!


 

 

 Details zu den Putzaktionen in der Oststadt und auf dem Hardt

(Hier gibt es in Kürze die   Details zur Putzete 2011!)

Vorschlag für Aufteilung der Putzete-Gruppen im Bereich Oststadt/Hardt im Jahr 2010
für folgende Gruppen: Stadtteilzentrum Ost, Esperanza, Jugendtreff Ost, FuN Hardt, Jugendtreff  Hardt, Jugendtreff Oderstrasse 8, Grundschule Hardt, Kiga St. Peter&Paul
(rot Gruppen treten bereits am Freitag Vormittag oder Nachmittag, den 19.3., zur Putzet an, grüne Gruppen erst am Samstag vormittag, den 27.3.)
Putzete 2010 in Oststadt & Hardt

 

Liste der im Jahr 2010 angemeldeten Teilnehmer bei der Oststadt/Hardt-Putzte:

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Hardt, Koordination FuN :  Leiterin des FuN Birgit Bormann [Tel.: 07171/68 57 6] und JuFun-Geschäftsführer Bernhard Bormann [Tel.: 07171/18 11 53 o. 0172 904 170 8, Email: sauberer-stadtteil@arcor.de

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Oststadt, Koordination AK "Saubere Stadtteil": Sprecher des AK "Sauberer Stadtteil J.Herzer [sauberer-stadtteil@arcor.de, Tel: 0176 218 269 53] und Stadtteilkoordinator Oststadt B.Bormann [Tel: 0172 904 170 8]  

Gruppe Termin Betreuung/ Organisation Gebiet Sonstiges
Stadtteilzentrum Ost Sa. 27.3.2010, 9-13 Uhr Jörg Herzer, Heidi Macho[Sozialraum-Koordinatorin Ost], Bernhard Bormann Remsufer bei Norma und Spielplatz International Abschlussvesper im Familien und Nachbarschaftszentrum am Hardt (zuständig B. Bormann, Tel: 0172 904 170 8)
Jugendtreff Ost Fr. 19.3.2010, 14-18 Uhr Ruth Reinert-Grimminger & Gazmend Boci (jugendtreff.ost@web.de), J.Herzer, B. Bormann Hintere Werrenwiesenstraße und Mühlweg Abschluss-Vesper im Jugendtreff Ost (Pizza, dafür zuständig B.Bormann)
JKI Esperanza (4-max.5 P.) + Anlieger Werrenwiesenstr./Schindelackerweg ursprüngl. am Freitag 19.3.2010, 15-19 Uhr, vom Quartiersmanager auf Samstag 27.3.2010, 9-13Uhr verschoben und schließlich und endlich ausgefallen! Jörg Herzer, Bernhard Bormann Mühlbach + Wege durch Buchhölzle von Mühlweg auf Hardt Abschluss im Port. Zentrum (Pommes) bzw. im Jugendtreff Ost (Pizza)
Arbeitskreis "Sauberer Stadtteil" 19.3.-15.4.2010 abends Sprecher des AK "Sauberer Stadtteil" Vordere Werrenwiesenstraße und Wege durch das Buchhölzle, Mietergärten Hardt Kein Abschlußvesper
Bezirksfischereiverein Sa. 20.3.2010, 8-12 Uhr Bezirksfischereiverein (in eigenere Regie) Remsufer Hussenhofen & Oststadt

Hardt, Koordination FuN :  Leiterin des FuN Birgit Bormann [Tel.: 07171/68 57 6] und JuFun-Geschäftsführer Bernhard Bormann [Tel.: 07171/18 11 53 o. 0172 904 170 8, Email: sauberer-stadtteil@arcor.de

Gruppe Termin Betreuung/ Organisation Gebiet Sonstiges
FuN (Familien- und Nachbarschaftszentrum am Hardt) Sa. 27.3.2010, 9-13 Uhr Birgit Bormann, Bernhard Bormann Buchhölzle-Wald zwischen dem Weg oberhalb der nördlichen Hangkante und dem parallel durch das Buchhölzle führenden Weg unterhalb des oberen Steilhangs (Hardt-Weg) Abschlussvesper im Familien und Nachbarschaftszentrum am Hardt (zuständig B. Bormann, Tel: 0172 904 170 8, JuFuN)
Jugendtreff Hardt Sa. 27.3.2010, 9-13 Uhr Eva Hönes, Birgit Bormann ( jugendtreff@jufun.de), Bernhard Bormann „Eigener Platz neben Jugendtreff“ und Weg entlang Buchhölzle  bis zum Berufsschulzentrum (BSZ) bzw. bis Zusammentreffen mit Gruppe Jugendtreff Oderstr. Abschlussvesper im Familien und Nachbarschaftszentrum am Hardt (zuständig Birgit Bormann, Tel: 07171/68576, JuFuN)
katholischer Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul wie bisher immer am Freitag von 9-13 Uhr, 19.3.2010 Erzieher des KiGa St. Peter & Paul (in eigener Regie) Treppen und Wiese unterhalb Grundschule Hardt und "Hardt"-Weg durch den Buchhölzle-Wald von der Treppe bis zum "Lägerle der Kids", auf Höhe des Berufsschulzentrums Organisation KiGa St. Peter  und Paul (StPeteruPaul.SchwaebGmuend@kiga.drs.de, stfranziskus.schwaebischgmuend@drs.de)
Grundschule Hardt Fr. 26.3.2010, ?? Uhr Lehrer und Hausmeister der Grundschule Hardt (in eigener Regie) wie in Vorjahren das Gelände um die Schule und das angrenzende Wohngebiet bis zur Oberbettringer und Hardt Straße Organisation: Sekretariat Grundschule Hardt, Frau Susanne Meßner (poststelle@04164951.schule.bwl.de)
Jugendtreff Oderstr. 8 (Bettringen-NW) Sa. 20.3.2010, 9-13 Uhr Pädagogen des Jugendtreffs (in eigener Regie) Abenteuerspielplatz und Weg entlang Buchhölzle bis zum Berufsschulzentrum Bettringen-NW, Koordination Jugendtreff Oderstr. 8:  Uwe Fritsch und Sabine Rink [Tel.: 07171/85657, Email: oderstrasse8@googlemail.com ]

zur Karte mit Vorschlag für Aufteilung der Putzete-Gruppen im Bereich Oststadt/Hardt

Weitere potentielle Kooperationspartner, die im Jahr 2010 angesprochen werden sollten
:

Pressetext an Tagespost und Rems-Zeitung (vom Stadtteilkoordinator Bernhard Bormann, 19.6.2010 ):

Der Frühling lockt die Menschen in die Natur, aber auch viel Unrat kommt  unter dem weggeschmolzenen Schnee zu Tage.

Mit einer beherzten Aktion hat der Jugendtreff Ost die Kinder und Erwachsenen aus dem Mühlweg zu einem gründlichen Frühjahrsputz  aufgerufen und ganz viele ließen sich ansprechen: über 25 Kinder und  Jugendliche und eine ganze Anzahl von Eltern sind - mit Handschuhen und Säcken ausgestattet - losgezogen, um den Mühlweg, den Bach und den  großen Bereich der hinteren Werrenwiesenstraße zu säubern. 

Die Pizza, die es im Anschluss als Dankeschön gab, war natürlich ein besonderer Ansporn. Ruth Reinert-Grimminger und Gazmend Boci, die beiden Jugendtreff-Chefs zusammen mit Jörg Herzer, dem Organisator der Oststadt-Stadtteilputzete haben mal wieder bewiesen, wie es gehen kann:  Selber mit anpacken und gute Laune bei der Aktion verbreiten - so macht  die Aktion allen richtig Spaß.
Genauso viel Spaß und Erfolg bei schönstem Frühlingswetter hatte der  Montessori-Kindergarten St. Peter und Paul auf dem Hardt. Der ganze Kindergarten nahm sich den Buchhölzle-Wald vor "So jetzt können die Blumen wieder blühen", ein netter Ausspruch aus dem Munde eines Kindergartenkindes unter der Obhut der Leiterin Sylvia Seitzer-Götz.

Die Putzete wird am Samstag, 27.03.10 mit Erwachsenen fortgeführt - und  zwar ausgehend von den beiden Stadtteilzentren auf dem Hardt und in der Oststadt. Treffpunkt jeweils 9.00 Uhr am FuN Hardt, Antiberstr. 17 und  Stadtteilzentrum Ost, Buchstr. 145/1. Jede/r einzelne Hefer/in ist  hochwillkommen. Als Dankeschön gibt es natürlich wieder ein ordentliches  Vesper.

Putzete am Mühlweg/werrenwiesentraßePutzete 2010

Pressemeldung in der Rems-Zeitung zur Putzete 2011



sauberer-stadtteil@arcor.de